Buenos Aires by Nicola: Frisches und totes Fleisch

Wegen der massiven Verspätung der Maschine von der Osterinsel nach Santiago de Chile verpassten wir natürlich auch unseren Anschluss nach Buenos Aires…zwar war dies nicht allzu tragisch – die Fluggesellschaft buchte uns rasch auf den nächsten Flug um – die Müdigkeit wurde aber immer grösser. Der einzige Vorteil am Ganzen war, dass wir dank Tageslicht in den Genuss des majestätischen Anblicks der Anden kurz nach Sonnenaufgang kamen und ausserdem nicht Mitten in der Nacht in Buenos Aires landeten, wodurch uns eine vermeintlich gefährliche Situation erspart blieb (man hört immer wieder von Reisenden in Südamerika, dass sie des Nachts überfallen wurden).

Todmüde und völlig fertig kamen wir im gebuchten Hostel an und waren, nachdem wir uns nach Australien und Polynesien langsam mit dem Gedanken angefreundet hatten, dass es wohl keine guten und gleichzeitig günstigen Unterkünfte mehr geben würde, positiv überrascht: zentral in einem guten Viertel gelegen und mit grossen, sauberen Räumen ausgestattet, bot uns dieses Studentenwohnheim ein angenehmes Zuhause für die nächsten sieben Tage. Dies war uns umso willkommener, als dass wir immer noch unter den (hoffentlich) letzten Nachwirkungen einer Krankheit litten, welche uns seit Borneo immer wieder heimgesucht hat (zum letzen Mal auf der Osterinsel) und wir deswegen leider auch den geplanten Abstecher zu den Iguazu-Fällen im Norden des Landes zu Gunsten eines längeren Aufenthalts in Buenos Aires streichen mussten. Naja, immerhin können wir so eine weitere Destination auf unsere Liste zukünftiger Reiseziele hinzufügen Zwinkerndes Smiley

Die gute Lage in der unmittelbaren Nähe zu grösseren Shoppingmalls, öffentlichen Einrichtungen, der U-Bahn und zahlreichen Restaurants erlaubte uns darüber hinaus, noch so einige Dinge zu erledigen: so begaben wir uns wieder einmal auf die Suche nach einer Post, neuen Trekkingschuhen für Jenny, einer argentinischen SIM-Karte, USB-Sticks zur Sicherung der Photos, etc., wobei all diese Dinge in dieser Stadt eine unheimliche Menge an Zeit verschlingen, da sie sehr unübersichtlich und verhältnismässig chaotisch ist, Beamte hier extrem pingelig und bürokratisch sind (so darf ein Postpaket z.B. nur verschickt werden, nachdem es in spezielles Packpapier eingewickelt wurde, welches es aber natürlich nicht in der Post selbst zu kaufen gibt…) und südamerikanische Firmen und Institutionen den Hang dazu haben, bei der Selbstdarstellung zu übertreiben (um Antibiotika für die Behandlung unserer “Tropenkrankheit” zu erhalten, suchten wir einen Arzt im “deutschen Hospital” auf, welches sich im Internet als moderne Privatklinik mit deutsch- und englischsprachigen Ärzten ausgibt. Erstere sind in Realität gar nicht zu finden und sogar Englisch sprechen nur etwa 10%). Zum Glück hatten wir jetzt ja aber sieben Tage Zeit!

Zusätzlich kam uns die Tatsache zugute, dass die Hauptstadt Argentiniens hässlich ist! Punkt. Die Architektur des durchschnittlichen Viertels gleicht einem Plattenbau in der Sowjetunion und die Sehenswürdigkeiten sind auf einige wenige Gegenden beschränkt. Eine davon, der “Cementerio de la Recoleta”, hat uns aber trotzdem mit seiner imposanten Bauweise beeindruckt: es handelt sich dabei um den Friedhof der Schönen und Reichen, welche auch nach ihrem Ableben nicht auf einen luxuriösen “Lebensstandard” verzichten möchten und dafür tief in die Taschen greifen. Die aufwändigen und individuell ausgestalteten Familiengräber, oftmals mehrere Meter hoch und mit der Fläche einer kleinen Wohnung, suchen ihresgleichen.

Mindestens genau so viel Ehre gebührt einem anderen Stück Fleisch: ganz frisch und noch etwas blutig wird es einem in den zahlreichen Restaurants der Stadt serviert. Die Rede ist vom “Lomo”, dem weltbekannten argentinischen Steak. Ganz ohne Sauce und nur mit Beilagen aufgetischt, ist es trotzdem extrem geschmackvoll und speziell Nicola konnte nicht genug davon kriegen. Allerdings gilt es zu beachten, dass man sich gar nicht erst die Mühe macht, vor acht Uhr bei einem Restaurant aufzukreuzen. Die öffnen nämlich erst dann!

Auch die nächste “Sehenswürdigkeit” von Buenos Aires ist weltbekannt, muss aber hautnah erfahren werden, um sie vollständig zu begreifen und zu geniessen. Wir sprechen hier von Anmut, Emotionen und Erotik! Wer nun an Stripclubs oder dergleichen denkt, hat weit gefehlt. Wir erlebten Tango! Und dies gleich in mehrfacher Weise: erstens besuchten wir eine Tangoshow (gehört zum Standardprogramm eines Touristen), guckten den verschiedensten “Strassentänzern” zu (nicht mehr ganz so üblich) und…besuchten selbst einige Tangolektionen. Obwohl wir vom Gesehenen noch weit entfernt sind, wurden wir “bekehrt” und sind nun Fans des argentinischen Nationaltanzes (wer eventuell auch einmal in Buenos Aires weilt und dieselbe Erfahrung machen möchte, dem können wir Christian von Tango Piola http://www.tangopiola.com/ sehr empfehlen).

Am Tag vor unserer Weiterreise statteten wir dem Quartier “La Boca” einen Besuch ab. Dieses ist bekannt wegen seiner vielfarbigen Häuser und den zahlreichen Strassenartisten und –tänzern. Allerdings ist es von sehr armen Gegenden umgeben, von deren Durchquerung zu Fuss stark abgeraten wird, da immer wieder Touristen ausgeraubt werden. Natürlich konnten wir es trotzdem nicht lassen und haben uns die Kosten fürs Taxi gespart Smiley Allerdings nur auf dem Hinweg… Die passierten Viertel machten auf uns nämlich tatsächlich nicht den besten Eindruck und wir würden jedem raten, nach Einbruch der Dunkelheit ebenfalls das Taxi zu benutzen.

Und wenn wir schon einmal beim Thema Sicherheit sind: wie sieht es denn nun damit aus? Ist es tatsächlich so gefährlich, wie man immer wieder hört? Das erste einmal vornweg: Jede Grossstadt auf der Welt ist nicht ungefährlich. Ausserdem liegt es in jedermanns Hand, das Risiko eines Raubes erheblich zu vermindern, wenn man gesunden Menschenverstand walten lässt (keinen teuren Schmuck tragen, einige Brocken der einheimischen Sprache sprechen, damit man nicht sofort als “reicher” Tourist erkannt wird, schlechte Viertel meiden, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, etc.). Berücksichtigt man diese Regeln, ist Buenos Aires aus unserer Sicht weniger gefährlich als bspw. Delhi… Wenn man allerdings die Vorsichtsmassnahmen der Einheimischen anschaut – 24-Stunden-Security in fast jedem Haus, fast schon paranoide Verhaltensweisen beim U-Bahn-Fahren, Uhrengeschäfte, welche jeweils nur einen Kunden gleichzeitig hereinlassen, etc. – macht man sich schon seine Gedanken…

Buenos Aires by Jenny: Ein Tango hat selbst auf einem Grab Platz (Peter Rudel)

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Steckdose gefunden Smiley                             Flug über die Anden

Cementerio de la Recoleta

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Familiengräber der Reichen in prunkvollen Häuschen

Das Viertel “La boca”

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Viele farbige Häuser mit “Tango-Strassenartisten”

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Platz der vereinten Nationen                       Die ersten Tangoversuche

So sieht es heute aus

So soll es einmal aussehen

Osterinsel by Nicola: Steinreich, ansonsten aber eher arm

Der Ort des Geschehens – der Pazifik – blieb bei unserem nächsten Ziel derselbe; verändert hat sich nur die Sprache: “Buenos dias” statt “Bonjour”, “Gracias” statt “Merci”; Südamerika, wir sind da! Zwar ist die Osterinsel noch kein typisches Beispiel lateinamerikanischer Lebensart, einige – teilweise sehr prägnante – gibt es aber: erstens nimmt sich hier kein Beamter zu wichtig – der Zollbeamte am Flughafen trug ein Poloshirt und Pferdeschwanz und hatte auch nichts dagegen, dass wir das Einreiseformular erst bei ihm am Schalter ausfüllten, obwohl hinten ca. 50 Personen angestanden sind – zweitens steht hier keiner vor acht Uhr auf, drittens reitet man(n) hier hoch zu Ross in den Ausgang und viertens gibt es im kleinen Supermarkt nicht nur Dosenfutter zu kaufen! Alles sehr sympathische Unterschiede.

Von all den Konservierungsstoffen und dem polynesischen Vitaminmangel geschwächt, konnte auch das seit langem erste reichhaltige Abendessen nicht verhindern, dass wir den nächsten Tag mit leichtem Fieber im Bett verbrachten. Und so fand die geplante Mountainbike-Tour dann eben am Folgetag statt. Das war aber auch gut so, räumte die Osterinsel bei dieser Gelegenheit doch gerade mit einem weiteren Bild auf, welches wir bisher von pazifischen Inseln hatten: statt wie gewohnt locker mit einem alten Drahtesel bei hohem Tempo über eine weitgehend flache Strecke zu radeln, quälten wir uns – mit einem modernen Fahrrad wohlbemerkt – bergauf und –ab, durch tiefe Wasserlöcher (hier Pfützen genannt) und über Steine, welche fast so gross waren wie die Sehenswürdigkeiten selbst. Und wenn es dann ausnahmsweise einmal bergab ging, war der Gegenwind so enorm, dass wir den Hügel fast wieder rückwärts hochgeschoben wurden. Dafür entschädigt wurden wir mit dem Anblick der beeindruckenden Steilküste, dem klaustrophobischen Abstieg in eine Höhle mit “Fensterchen” aufs Meer und natürlich den ersten “Moais”, den weltbekannten “Steinköpfen”. Diese wurden vermutlich ungefähr 1400 errichtet und dienten höchstwahrscheinlich einem alten Totenkult. Allerdings sind sich auch Wissenschaftler darüber bis heute nicht einig.Von den ursprünglich mehr als 800 Statuen existieren heute nur noch ein paar wenige, da sie während wiederkehrender Unruhen stückchenweise zerstört und erst in jüngster Zeit wieder restauriert worden sind. Die besterhaltenen tragen eine Kopfbedeckung aus einem speziellen Vulkangestein (sog. “Pukao”), eine einzige Figur hat sogar “richtige” Augen.

Von so viel körperlicher Anstrengung und Kultur erschlagen, beschlossen wir, die Umrundung der Insel am nächsten Tag mit dem Motorroller zu absolvieren, statt wie ursprünglich geplant mit dem Fahrrad. Und so kam es, dass wir bei strömendem Regen und entsprechend schlammigen Strassenverhältnissen versuchten, einen Vulkan hochzufahren und dabei kläglich scheiterten. Entsprechend mehr Zeit blieb uns für die Besichtigung weiterer Steinhaufen am Wegesrand, wobei sich einige wohltuend von anderen abheben, z.B. aufgrund ihrer Anzahl oder ihrem Standort (direkt am Meer bzw. am einzigen Strand der Insel). Da wir ausserdem nicht dazu bereit waren, 60 Dollar pro Person an Eintrittsgelder zu bezahlen, blieb uns die “Geburtsstätte” der Moais mit mehr als 300 Exemplaren dieser heiligen Hinkelsteine erspart. Dafür fuhren wir am Ende der Tour dann aber doch noch auf einen Vulkan, wenn auch nicht den anfangs geplanten (dort wurden übrigens früher die “Pukaos” hergestellt; also auch dies ein Herstellungsort von Steinhaufen Smiley).

Fazit der Osterinsel: für Liebhaber antiker Steinansammlungen das Paradies (falls du zu diesen gehören solltest: es gibt sogar Moais unter Wasser, welche man auf speziellen Tauchgängen besichtigen kann), für alle Normalsterblichen eine durchaus interessante Episode und ein lohnenswerter Abstecher – wenn er denn nicht zu lang ist (maximal 3 – 4 Tage).

Umgekehrt scheint uns die Insel nicht  loslassen zu wollen. Anders können wir uns nicht erklären, wieso der geplante Weiterflug am nächsten Tag zuerst sechs Stunden Verspätung hatte, anschliessend die Wartenden gebeten wurden, einzusteigen, nur um sie zehn Minuten später aufgrund technischer Probleme für weitere sechs Stunden wieder auszuladen… Immerhin behalten wir so den unvergleichlichen Sonnenuntergang von Rapa Nui im Gedächtnis.

Osterinsel by Jenny: Ein Stein schleift den anderen

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Moais (Steinköpfe) im Pass und Knochenstücke überall; wo sind wir gelandet?

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Die ersten Moais (unerklärlich entstandene Statuen)    Einer mit Augen aus Korallen

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Mit dem Mountainbike vorbei an wilden Klippen

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Da bin ich ja richtig klein                                               Ein paar Moais am Strand

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Fenster in einer Höhle, durch welche wir durchgekrochen sind mit Taschenlampen

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Geburtsstätte der Moais: aus diesem Vulkan wurden sie gemeisselt

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Unerklärlich rund angeordnete Steine        Entstehungsort der Hüte der Moais

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In Reih und Glied                                Grandioser Sonnenuntergang auf dem Rollfeld

Fakarava by Nicola: Vergiss Bora Bora

Nach Rangiroa konnte es ja nur besser werden. Wie viel besser, haben wir uns aber nicht zu träumen gewagt. Bereits bei unserer Ankunft waren wurden wir von der gebuchten Unterkunft sehr positiv überrascht: die kleinen Bungalows im typisch polynesischen Baustil hatten eine eigene Terrasse, waren sehr sauber und zwar einfach aber durchdacht eingerichtet und gut belüftet. Die beiden Gastgeber – zwei ältere Herren deren grosse Leidenschaft höchstwahrscheinlich gutes Essen und Wein ist – waren sehr freundlich und hilfsbereit und immer für einen dummen Spruch zu haben (Müsterchen gefällig: “Wenn du Wale sehen willst, musst du keinen Tauchgang buchen, sondern durch die Strassen von Papeete (Hauptstadt) gehen. Die laufen dort überall frei herum”; gemeint sind damit übrigens die wohlgenährten polynesischen Frauen). Zusätzlich zum Bungalow waren im Übernachtungspreis auch Fahrräder inbegriffen, von welchen wir als Nicht-Taucher (ja, auch Fakarava ist ein Paradies für Tiefseejunkies) kräftig Gebrauch machten, um das Hauptmotu zu erkunden. Gefunden haben wir die schönsten Strände bisher: weisser Sand, geschwungene Palmen, blaustes Wasser (jaja, soweit alles nichts Neues Smiley) UND super gut erhaltene Korallbäume direkt am Ufer! Schnorchler, auch ihr seit hier willkommen!

Ein ganz besonderes Juwel ist ein weit abgelegener Strand, welcher alle oben genannten Vorzüge vereint, das Ganze einfach in etwas wilderer Form (statt Plastiktüten werden hier Kokosnüsse und Korallreste angespült) und menschenleer. Wo genau dieses paradiesische Stückchen Sand liegt verraten wir aber nicht; das kaufen wir uns nämlich eines Tages Smiley (jaja, der gute alte Grössenwahnsinn lässt grüssen…).

Doch damit noch nicht genug der Höhepunkte: da wir das Glück hatten, schönes Wetter zu haben, konnten wir endlich auch einmal an einer Bootsexkursion ans andere Ende der Lagune teilnehmen (ist bei allen Tuamotus in der Regel der besser erhaltene, weil unberührtere Teil). Diese umfasst auf Fakarava das Schnorcheln am südlichen Durchbruch zum Pazifik, wo man sich ganz gemütlich mit der Strömung an Napoleon-Fischen und unzähligen Haien vorbeitreiben lassen kann – eben ein richtiges “Hai-Light” – und ein gemütliches Barbecue bei den “Sables Roses”, einigen kleinen Motus mit rosarotem Sand und – natürlich – Haien. Gutes Wetter, gute Laune, gutes Essen, was will man mehr?

Wenn man in französisch Polynesien nur die Zeit hat, um eine Insel zu besuchen, dann MUSS man Fakarava sehen! Die vielfältigste, schönste und trotzdem nicht sehr touristische Lagune in den Tuamotus!

Fakarava by Jenny: So muss die Südsee sein

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Bei der Landung, Ausschnitte von dem Ring um die riesige Lagune

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Die beste Hütte in Polynesien                                und die schönsten Noten der Welt

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Beim rosaroten Strand im Süden von Fakarava auf einem Motu

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Papageifisch: vorher                                 nachher

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Schwärme von kleinen Fischen bis zu Haien

Einige Eindrücke von der Wasseroberfläche

Essen ist serviert

Haifischschwärme

Eindrücke von der Unterwasserwelt

Gut erhaltene Korallen

Überblick entlang den Korallen im Südpass

Haifischattacke

Unser Traumstrand (weisser feiner Sand, viele Palmen bis ins Hinterland, türkisfarbenes klares Wasser und keine Zivilisation )

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Tschüss Südsee

Kulinarisches von Brunei bis franz. Polynesien

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Was: “Sushi-Sandwiches”
Wo: Brunei
Fazit: Da kann jedes Club-Sandwich einpacken
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Was: Wir nennen es “Koma-Reis” (Reis mit Chicken-Korma aus dem Glas)
Wo: Australien
Fazit: Schmeckt, wie es aussieht
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Was: Reisrollen mit einer Füllung aus süssen Bohnen
Wo: Brunei
Fazit: Köstliche Süssigkeit für zwischendurch
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Was: Ein fieses Beutelmonster
Wo: Australien
Fazit: So viel Abneigung gegen das Leben kann nicht gut schmecken
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Was: Deutsche Hausmannskost
Wo: Weihnachtsbuffet auf Bohol
Fazit: Ein Stückchen Heimat in der Ferne
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Was: “Cappuciono”
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Nespresso mit Sahne als Cappucino zu verkaufen, finden wir einfach frech
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Was: Eine arme Sau
Wo: Weihnachtsbuffet auf Bohol
Fazit: Saumässig gut
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Was: Japanische Instant-Nudeln
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Liebe Japaner, esst ihr das wirklich?
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Was: Westliche Desserts
Wo: Weihnachtsbuffet auf Bohol
Fazit: Wenn wir daran denken, läuft uns das Wasser im Mund zusammen
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Was: Karotten aus der Dose
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Ob da wohl noch Vitamine drin sind?
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Was: Riesen-Burger
Wo: Boracay
Fazit: Vergiss Mc Donalds’
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Was: Mais aus der Dose
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Dosen, Dosen, Dosen
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Was: Macadamia-Nüsse
Wo: Australien
Fazit: Nuss ich haben
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Was: Latschiges Baguette
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Das Brot kommt zwar nicht aus der Dose, gut ist es trotzdem nicht
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Was: Camping-Frühstück
Wo: Australien
Fazit: Da kann der Tag beginnen
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Was: Kuchen-Biskuits
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Und wir dachten, Sand gäbe es nur am Strand
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Was: Gewürze aus der Tube
Wo: Australien
Fazit: Die beste Erfindung dieses Landes
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Was: Undefinierbares Gewürm
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Immerhin gabs den beim Wasserkauf umsonst dazu
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Was: Bierchen
Wo: Australien
Fazit: In jeder Situation Gold wert
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Was: Lamington (Zitronen-Erdbeer-Cake, umhüllt von Schokolade und Kokosstreuseln)
Wo: Australien
Fazit: Die beste Art, Pfunde zuzulegen
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Was: Dessert aus Reis und Kokosmilch
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Natürliche Versuchung
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Was: Kochbananen
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Wenn man einmal das Kochrezept gegoogelt hat, sehr fein
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Was: Hinano (Bier)
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Polynesische Schönheit auf und in der Dose
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Was: Guava
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Und weshalb haben wir meistens Früchte aus der Dose gekriegt?
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Was: Maitai
Wo: Hotel Maitai, Bora Bora
Fazit: Guter Tag (Übersetzung von Maitai aus dem Polynesischen)
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Was: Stein eines genmutierten Riesenavocado
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Gross UND Oho!
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Was: Ananassaft
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Ein Grund, mit Air Tahitit zu fliegen (gibts dort immer zur Erfrischung)