Jesolo by Jenny: Tiere am Spiess oder als Spielkameraden

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Anfahrt nach Jesolo (Italien), unterwegs genossen wir in Slowenien Spanferkel

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Verschiedene Ausflüge in Jesolo: Fahrradtour entlang der Laguna, im Tropicarium mit extrem schönen Schmetterlingen oder auf diversen Spielplätzen am Strand. Alvin liebte es, die vielen blinkenden und fahrenden Bahnen zu erkundschaften und das italienische Essen war einfach hervorragend

In Venedig

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Einfahrt in Venedig mit dem Schiff von Jesolo kommend, da stand die grösste Segeljacht der Welt (“SY A”)

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Einfach super, dieses Wetter!

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Während dem Mittagsschlaf von Alvin besichtigten wir den Dogenpalast mit seinen gigantischen Malereien an Wänden und Decken

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Flanieren auf dem Markusplatz, mit Kaffee, Tauben und Livemusik

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Wir genosen die vielen kleinen Gässlein mit spannenden Begegnungen und so gingen unsere Ferien viel zu schnell zu Ende.

Segeltörn Nordkroatien by Jenny: Schwimmendes Hotel

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Ankunft auf der Halbinsel KRK in Nordkroatien in der Marina Punat

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Kennenlernen von unserem Skipper Marco (www.deinskipper.at) und Entgegennahme des tollen Katamarans “Idefix”

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Alvin vergnügte sich noch auf dem Spielplatz in der Marina, bis alles Gepäck auf dem Kat verräumt war

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Die Route ist geplant für morgen und wir genossen einen schönen Sonnenuntergang

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Abfahrt mit schönstem Wetter, nur leider kein Wind zum Segeln

Das Meer wahr so ruhig, wie ein See

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Ankunft beim Stiegenwirt (gratis Anlegeplatz, wenn man beim Wirt essen geht). Wir genossen das Baden und das gute Essen, das Wasser war in Richtung Land so flach, dass Alvin im Schwimmring umherspazieren konnte und Spass an den diversen farbigen Bojen hatte. 

Vogelperspektive vom Stiegenwirt aus gesehen

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Am nächsten Tag ging es genauso weiter mit dem super Wetter und wir konnten sogar für kurze Zeit segeln

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Marko hatte da einen super Tipp mit einer kleinen Bucht: dort vergnügten wir uns mit den 20 PS des Beibootes, dem Grill, dem Sonnenuntergang und einer kleinen Taucheinheit, weil der Kohlehalter des Grills ins Meer hüpfte Winking smile

Traumplätzchen

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Fahrt Richtung Mali Losinj, endlich hatte es Wind und 3 Meter hohe Wellen, nur war dieser leider sehr stark und für den Kat damit unsegelbar

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Cäptn Nicola fahrt in den Hafen von Mali Losinj ein

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Süsses Hafenstädtchen, mit vielen farbigen Häusern. So haben wir den Abend mit gutem Essen ausklingen lassen und werden den Törn mit der ganzen Familie in super Erinnerung behalten.

Balkanreise by Jenny: Ein kleine Traumdestination “Ada Bojana”

Mostar (Bosnien)

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Guter bosnischer Kaffee direkt am Fluss Neretva

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Kravice Wasserfälle, ohne Touristen (gibt es nur morgens um 08 Uhr)

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Romantischer Blick auf die Stari Most (weltbekannte Brücke)

Insel Vis (Koratien)

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Die Seele baumeln lassen

Dubrovnik (Kroatien)

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Jeder Fan von Game of Thrones kennt “Kings Landing”, ääähh Dubrovnik, natürlich

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Die Kroaten haben den WM-Halbfinal gewonnen

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Gemütliches Kaffeetrinken mit den zwei lustigen Musikanten

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Ein etwas anderer Hamburger über den Dächern von Dubrovnik, mhhhhh

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Die Reise nach Montenegro mit einer Abkürzung über die Autofähre

Montenegro

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Ein super Tag auf dem Skadar-See

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Deltarundfahrt um Ada Bojana

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Der perfekte Kite Strand für Nicola

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Und so gingen unsere letzten Ferien zu zweit mit Sonne, Strand, Fluss, gutem Fisch und Sonnenuntergänge in Ada Bojana, wo wir in einem Flusshüttchen übernachteten, zu Ende.

 

Zusammenfassung Balkanreise 2018 Jenny & Nicola

Balearentörn & Menorca by Jenny: Fast wie in der Karibik

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Bei Sonnenuntergang einchecken im Segelboot auf Mallorca (El Arenal)

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Unser Skipper und die Rettungswesten sind bereit

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Fahrt in Richtung der Bucht “Cala Mityana (Mallorca)”

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Meine Crew an Bord, da geht es dem blinden Passagier einwandfrei und ich konnte auch ab und zu ein Nickerchen machen Smiley

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Ankunft in der sehr schönen und verlassenen Bucht “Cala Mityana” wo wir den Anker und eine Landleine befestigten, um zu übernachten

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Freie Fahrt nach Menorca

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Übernachtung im Hafen von Ciutadella in Menorca, das Hafenstädtchen ist wie die Miniaturversion von Bonifacio in Korsika

 

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Ankern in der sehr schönen Bucht Maccarella in Menorca, mit unserem 16.5 Meter Segelschiff

 

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Badestopp in einer Bucht der Isla Cabrera; fast wie in der Karibik nur das Wasser war etwas kalt mit 16 Grad, brrrr

 

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15 minütige Wanderung zur Burg auf der Isla Cabrera mit anschliessendem Apero in der Hafenbeiz, der Octopus war super gut

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Landfährtchen auf Menorca mit einem Fiat in meiner Lieblingsfarbe Smiley

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Motorbootsausflug rund um die bucht von Cala Galdana in Menorca; das Düsen auf dem Meer machte richtig Spass jedoch zu einem hohen Benzinpreiss Zwinkerndes Smiley

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Die Seele baumeln lassen in der Bucht von Cala Galdana beim abendlichen Sonnenuntergang; die Balearen waren sehr sehenswert mit den vielen kleinen Buchten.

Segeltörn Kanaren by Jenny: von rauer See bis zu Joint-rauchenden Hippies

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Abfahrt mit einer Segelyacht Typ “Bavaria 50” im Hafen von Las Galletas (Teneriffa)

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Das erste Mal alleine aus einem Hafen fahren in Gran Canaria nach einer rauen Überfahrt inkl. Seekrankheit und Dauerschlaf nach Einnahme des Medikamentes gegen Übelkeit

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Fahrt entlang der Küste von Teneriffa mit stetigem Blick auf den höchsten Berg von Spanien (Teide)

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Der Ankertrunk nach der Fahrt gehörte immer dazu: der erste Schluck geht an das Meer, zu Ehren von Rasmus, Poseidon und Neptun

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Ein paar Eindrücke vom Segeln auf hoher See

 

Verspielte Delfine am Bug

 

Pilotwale zwischen Teneriffa und La Gomera

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Im Hippie-Ort von La Gomera (Hafen von Valle del Rey) war die Stimmung am Abend wunderschön und am Morgen kam der frische Fisch direkt an einem vorbei, mhhh

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Im sehr schönen Hauptort auf La Gomera (San Sebastian) hatten wir fast 30 Grad bei gleichzeitiger Weihnachtsbeleuchtung im Örtchen

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So gingen unsere erlebnisreichen Ferien viel zu schnell zu Ende, nur das Gefühl vom Schaukeln bleibt uns noch etwas erhalten Smiley

Madeira by Jenny: Abkühlung am schönsten Strand Europas nach spektakulären Wanderungen

Wanderung zum Ponta do Furado (der östlichste Punkt der Insel Madeira) mit genialem Ausblick auf den AtlantikDSC033481_bearbeitet-1DSC033331DSC032631DSCN5491

 

Nach der gemütliche Fahrt mit der Seilbahn von der Hauptstadt Funchal nach Monte mit Ausblick über die hügelige Stadt, folgte eine rasante Abfahrt mit dem Holzschlitten der Carreiros

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Wanderung vom Pico Arieiro zum Pico Ruivo

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Start vom Pico Arieiro (1818m hoch)

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Durch Wolkenfelder

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Entlang skurrilen und verbrannten Bäumen

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Bis zum Pico Ruivo (1862m hoch) mit Ausblick über das Wolkenmeer von Madeira

 

Erholung der Füsse auf dem Barfussweg mit einem Panormaausblick
auf das Meer

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Cabo Girao: Skywalk über der höchsten Klippe EuropasDSC035171

 

Diverse Gärten mit Unmengen von Blumen, “Madeira die Blumeninsel”DSC034181DSC03466DSC034721DSC043561DSC042691DSC043841DSC043781

 

Naturbecken welche mit Meerwasser gefüllt werden, eine kalte und spassige Abkühlung, brrrDSC043301

 

Exzellentes Essen (vor allem die Fleischspiesse) mit Aussicht auf den Sonnenuntergang

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Porto Santo, der Traumstrand in EuropaDSC0443612DSC044531

Island by Jenny: Eisige Insel mit einer Vielzahl an spektakulärer Natur

Reykjavik

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Ausblick über die vielen farbigen Häusern von Reykjavik bis zum Meer

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Reykjavik ist mehr Dorf als Stadt; hier findet das einzige Nachtleben von Island statt

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Mhhhh, war das Isländische Morgenessen gut;  inklusive Lebertran und Blutwurst

Golden Circle

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Rauschende Wasserfälle in einer kargen Landschaft

Die unglaublichen Wassermassen des “Gullfoss”

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Island-Ponys sind sehr neugierig aber auch eifersüchtig: sie buhlen um Streicheleinheiten

Warten, warten, warten und plötzlich spuckt der “Strokkur” Geysir

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Und so endete unser Tag um den Golden Circle

Der Süden

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Wanderung auf dem “Solheimajökull” Gletscher mit Steigeisen und Pickel

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Gigantische Eismassen

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Gletscherhöhle mit Blick in eine Gletscherspalte von unten her

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Knapp hatten wir in dieser Gletscherhöhle/-spalte zusammen Platz

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“Skogafoss” Wasserfall, fast schon wie im Sommer mit seinen kräftigen Farben

“Seljalandsfoss”, ein Wasserfall bei welchem man hinter dem Fall hindurchlaufen kann

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Ein abgestürztes Flugzeug inmitten der Pampas

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Viel ist von dem Flugzeug nicht mehr übrig

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Traumstand mal anders: schwarz, Nebel und mit stürmischen Wellen

Der Osten

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Mit der ehemaligen Milchfabrik als Unterkunft starteten wir im Osten

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Nochmals Unmengen an Eis: Island macht seinem Namen mit dem grössten Gletscher Europas “Vatnajökull” alle Ehre; die Abbrüche treiben als Eisberge durch die “Jökullsarlon” bis ans Meer

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Mystische Natur im Nebel, Spiegelbild der Natur im See, Basaltsäulen, entstanden durch Lavamassen und professionell fotografierende Chinesen (die sind schon überall Smiley)

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Das Nachtessen am Hafen von Höfn; die Langusten waren um weiten besser, als der getrocknete Fischsnack Trauriges Smiley

Umgebung Myvatn

Auf völlig vereisten Strassen nach Myvatn; dank Spikes sind auch knapp 100 KmH kein Problem; ganz anders gestaltete sich das Aussteigen auf der “Kunsteisbahn”

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Der Ausblick von einem Vulkankrater, da sieht unser Auto richtig klein aus.

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Die Erdverschiebungen in dieser Gegend hinterlassen tiefe Spalten, teilweise sogar mit Grotten und Höhlen, hier zum Beispiel mit Wasser, welches durch die Sonnenstrahlen in intensivem Blau erstrahlt

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Rund um den See Myvatn

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Auch da haben wir wieder einen gigantischen Wasserfall gefunden “Dettifoss”

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Myvatn ist ein riesiges Geothermiegebiet; überall brodeln und zischen nach faulen Eiern stinkende Wasserlöcher

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Gemütliches Entspannen in einer Naturquelle mit Ausblick in die ferne Weite

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So ging ein super Tag in Myvatn mit einem Spaziergang über die Lavafelder von Dimmuborgir bei Sonnenuntergang zu Ende.

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Und dann hatten wir Glück und sahen unser erstes Polarlicht in der Nacht: zwar noch teilweise hinter Wolken, aber trotzdem sehr beindruckend. Linkes Bild: Beginn des Polarlichtes, rechtes Bild: Höhepunkt der tanzenden Lichter

Rund um Snäfellsnes (Nähe von Reykiavik)

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Auf dem Weg Richtung Snäfellsnes liess der Schnee langsam nach und in Akurery (grösste Stadt im Norden) entdeckten wir die “herzlichsten” Rotlichter der Welt

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Auch unterwegs kamen wir per Zufall an einem Vulkankrater vorbei

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Angekommen in der Unterkunft fühlte es sich schon fast wie im Frühling an und auch der Ausblick aus dem “Hot Tub” vor dem Zimmer kann sich sehen lassen, herrlich Smiley

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Ausflug auf Klein-Island bzw. “Snäfellsnes”, zeigt viele Naturspektakel von Island auf kleinem Raum. Da wir schon rund um die Insel waren und vieles in gross gesehen haben, hat uns an dieser Halbinsel am besten der schwarze Strand im Kontrast zu den bis ans Meer reichenden Schneebergen fasziniert.

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Und dann hatten wir eine ganz klare Nacht, mit einem riesengrossen Spektakel, der halbe Himmel hell erleuchtet durch die Polarlichter. Einfach super Smiley

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Die letzten Nacht in Reykjvaik vor dem Rückflug sahen wir noch einmal ein kleines Polarlicht. Wegen des aufkommenden Sturmes, welcher die Wolkendecke schnell wieder schloss, mussten wir fast auf der Insel bleiben. Gerade noch einmal Glück gehabt…

Mauritius by Jenny: Indisch-afrikanische Mischung

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Wunderbarer Ausblick bei Ankunft im Norden von Mauritius (Anse la Raie)

Ausflug in einen etwas speziellen Zoo; Casela-Abenteuerpark

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Landschildkröten, welche frei umherlaufen

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Ein offenes Gehege, welches man wie auf einer Safari durchfährt – und das auf Mauritius. Darin haben wir endlich auch die Nashörner gesehen, welche sich letztes Jahr auf unserer Safari immer vor uns versteckt haben. Ausserdem sind wir noch einem verrückten Strauss begegnet, wie das nachfolgende Video eindrücklich zeigt.

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Bei unserem Besuch im Löwengehege viel uns dieser weisse Prachtkerl im Baum auf. Bis dahin wussten wir gar nicht, dass Löwen so gut klettern können!

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Der liebe Löwe fühlte sich in etwa so an, wie ein Schäferhund

Ganga Talao

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Bei diesem Anblick wurden Erinnerungen an den Ganges geweckt. Zum Glück ohne die dazugehörige “Geschmacksnote”

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Auf dem Rückweg ins Hotel passierten wir diesen gewaltigen See. Wie sich herausstellte, handelt es sich dabei um das grösste Trinkwasserreservoir der Insel. Der Affe, welcher kurz davor die Strasse todesmutig vor unserem Auto überquert hat, hat überlebt. Uff, Glück gehabt…

Seven Cascades

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Unsere Wanderung zum 5ten von insgesamt 7 Wasserfällen, von welcher wir dachten, dass sie ein Spaziergang werden würde, entpuppte sich als knapp zweistündiges, intensives Auf und Ab und war nur mit einem einheimischen Guide möglich

Seven Earths

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Das ehemalige Vulkangestein entwickelt je nach Sonneneinstrahlung ein unterschiedliches Farbspiel

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Aussicht während der Fahrt in Süden

Der Süden; Le Morne

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Bei Ankunft unser erster Rundumblick vom Strand, einfach super

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Und dann noch ein so schöner Sonnenuntergang

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Wir genossen in unserem Hüttchen mit der Nr. 666 Smiley die Sonne und den Ausblick aufs Meer

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Per Zufall fand während unserer Zeit in Le Morne gerade noch ein Teil der Kite-Weltmeisterschaft in der Disziplin “Wellen ohne Fussbindung” statt. Dadurch wimmelte es nur so von Kitern. Zum Glück liessen sie den weniger Fortgeschrittenen – und damit Nicola – auch noch ein Plätzchen frei

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Das Essen wahr immer sehr gut und ab und zu hatten wir Besuch von kleinen Eidechsen

Der traditionelle Tanz von Mauritius und Kombination aus afrikanischem und lateinischem Tanz

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Wir versuchten uns im Golf: machte noch Spass, vor allem mit dem Golfwägeli über den Golfplatz zu düsen

Abschuss von Nicola

Abschuss von Jenny

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So genossen wir den weissen Strand, das klare Wasser und leider gingen unsere Ferien wie immer viel zu schnell vorbei…..

Arabische Emirate by Jenny: Von westlicher Modernität bis hin zu extremer Konservativität

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Ausblick über die Skyline: Moderne trifft auf traditionelle Architektur und Moscheen

DSC08403   Der Emirates Palace: ursprünglich für ein Gipfeltreffen aller Scheichs im mittleren Osten gebaut, ist es heute Luxushotel und serviert sogar Kaffee mit Blattgold

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Ausblick vom Emirates Palace in Richtung der modernen Skyline

Falkenspital                                                            DSC084942DSC084962

Wartezimmer für Falken und Besitzer          Falkenhotel für die klimatisierte Überwinterung

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Wartebereich vor dem OP. Die Tiere werden mit Lederkappen beruhigt

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Narkose mit Lachgasmaske                                                        Wappentier von Abu Dhabi

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Operation im gang                Danach war der Falke wieder wohl auf

 

Klingt wie beim Zahnarzt war aber eine Maniküre für seine Krallen

 

Nach der Operation gabs ein gutes Stück Fleisch

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Beindruckende Mosche, bei deren Errichtung sehr viel Marmor, Gold, der grösste Perserteppich der Welt, sowie der grösste – aus Swarovski-Kristallen bestehende – Kronleuchter der Welt verbaut wurden

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Die Besichtigung der Moschee ist sehr beeindruckend, für die weiblichen Besucher jedoch eine warme Angelegenheit, da sie einen langen Umhang anziehen müssen

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Quadtour auf den Dünen, einfach super Smiley

 

Beim arabischen Abendessen durften wir einer Bauchtänzerin zuschauen, welche eine enorme Körperbeherrschung hatte

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Ein Rennen auf der Formel-1-Strecke, ich erreichte mit 25kmh das Ziel

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Da war das Kamel noch zahm

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Die hohen Dünnen waren je nach Sonneneinstrahlung orange bis rot

 

Unser Fahrer liebte es über die höchsten Dünen zu fahren, um beim anschliessenden Heruntergleiten dem “Gesang” der Dünen zu lauschen

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Da zeigte es uns schon seine wunderschönen Zähne, die Gazellen waren das völlige Gegenteil und rannten in einem extremen Tempo davon

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Beindruckendes Farb- und Struktur-Spiel der Dünen

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Der Burj al-Arab in Form eines Segels ist eines der teuersten Hotels der Welt. Die naheliegende, künstlich aufgeschüttete Palme ist dicht bebaut, hat aber trotzdem mit dem Absinken des Bodens zu kämpfen.

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Ein Einkaufszentrum anderer Art, Multikulti, Wasserfallkunst, riesen Aquarium

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Kaffes mit Teppich und Scheichen und ein Luxus-Souk inmitten des Shoppingcenters

Burj Khalifa                                                                                   DSC087312DSCN50682DSC087602DSCN50552DSC088032

Der Blick auf den höchsten Turm der Welt von unserem Hotelzimmer war beindruckend, der Blick vom Turm in die Weite war durch den Smog etwas getrübt.Und so ging die Woche in den arabischen Emiraten extrem schnell vorbei und wir machen uns auf nach Mauritius

Die Wassershow neben dem Burj Khalifa ist noch etwas pompöser wie diejenige in Las Vegas

Flittern auf Safari by Jenny: Unendliche Weiten mit faszinierenden Tieren

1. Tag im Tarangire Nationalpark

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So viele Elefanten überall

Eine Elefantenfamilie zieht direkt an uns vorbei

Mein Liebling noch ganz lieb

Mein Liebling etwas wild

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Ein scheues Dik Dik                                                                  Der König auf dem Thron

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Der Baobabbaum wird von Elefanten ausgehöhlt weil die Rinde sehr viel Wasser enthält

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Zebras sieht man nie allein. Und gegenüber Küssen scheinen sie auch nicht abgeneigt

2. Tag Massai-Dorf und Südserengeti

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Diese Gegend wird Masai-Paradies genannt   Das sind die Häuser der Masai

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Inmitten der Masai-Frauen versteckt                   Nicola gewinnt den Jumping-Contest

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Ein Bewohner zeigt uns sein Haus mit 3 Räumen (Schlaf-, Kinder- und “Tierzimmer”)

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Kindergarten der Masai, fraglich ob das bei allen Masai so ist oder nur Vorzeigeobjekt

Begrüssungstanz der Masai

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Ausblick in die Serengeti, wo es für die nächsten 3 Tage hin geht

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Tor zur Serengeti-Savanne                                Unser treues Auto auf der Safari

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Das erste Mal männliche Löwen gesehen; sehr beindruckende Tiere

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Die stolzen Giraffen

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Gazellen gibt es überall; sie sind die Hauptbeute für die Raubtiere

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Mit viel Glück sahen wir an diesem Tag auch einen Geparden

3. und 4. Tag Nordserengeti

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Nach einer langen Fahrt über Stock und Stein und einigen Male verfahren, bis hin zur kenianischen Grenze, kamen wir in unserer Tented-Lodge mitten im Busch an

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Gemütliches Essen auf der Veranda und anschliesendes Erholen nach der Fahrt

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Am nächsten Morgen sahen wir zwei Fahrminuten vom Camp entfernt einen Leopard bei seiner Mahlzeit, der Kopf der Gazelle wurde schon verspeist

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Mittagessen direkt am Mara Fluss; unser Fahrer Victor bereitet es vor

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Im Mara-Fluss sahen wir die 6 Meter langen Nilkrokodile

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Eine Elefantenherde überquert den Mara-Fluss; Daneben verspeisen die Geier den Rest eines Gnus, mhhhh

Eine Elefantenherde überquert den Mara-Fluss

Die Geier teilen ihre Beute überhaupt nicht gerne

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Ein Bruchteil der Gnu-Masse, welche bei der grossen Migration nordwärts wandert

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Nach der Safari wurden wir mit einem Honeymoon-Special überrascht; ein Rosenbad auf unserer Veranda mit Ausblick in die Savanne

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Am nächsten morgen vor der Abfahrt wurden wir zur unserer Überraschung eine Stunde früher geweckt und zu einem Honeymoon-Buschmorgenessen auf eine rLichtung eingeladen; einfach fantastisch so ein Sonnenaufgang mitten in der Wildnis mit einem super Morgenessen!

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Bei der Rückreise aus der Nordserengeti hatten wir extrem Glück und sahen ein sehr grosses Löwenrudel

5. Tag Ngorongorokrater

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Auf dem Kraterrand mit einem fantastischen Blick in Krater des Ngorongoro

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Murrige Wasserbüffel                                        Hyänen sind definitiv keine Schönheit Smiley

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Die Nilpferde liegen am liebsten übereinander

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Das Warzenschwein am buddeln                    Gazelle mit ihrem frisch geborenen jungen

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Wunderschöne, farbige Echse

6. Tag Lake Manyara

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Paviane; die stinken, die Viecher

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Der Lake Manyara ist bekannt für seine Vogelarten: Straussen, Perlhühner…

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Stare…                                                           Störche………..

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Kingfisher……                                                 und gekrönte Kraniche

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Nicht zu vergessen: wir assen auf unser Safari auch viele gute Dinge wie Ugali (Maispampe) mit Chicken-Curry und besuchten bei der Rückreise einen Masaimarkt auf dem es nur so gewuselt hat