Mongolei by Jenny: Für 1,6 Millionen durch die vielfältige Mongolei

Ulan Bator

P1000098P1000102

Gandan Kloster

P1000095P1000108

Chingis-Khaan                           Millionäre für einen Tag Smiley

 

9 Tägige Rundreise (Wüste, Steppe und Berge)

1. Tag

DSCN0338GOPR0065

Buddhistische Wegmarke

P1000123P1000129

Baga Gazryn Chuluu (Höhle)

DSCN0365P1000130

1. Übernachtung in einer Jurte

2. Tag

DSCN0387DSCN0386

White Cliffs                                                                   Mungo lernt uns fliegen Smiley

P1000159P1000156

Fliegen ist schwer                                       Unsere Truppe

P1000145P1000169

Eidechse mit rollendem Schwanz

DSCN0398P1000167

Mike Shiva war auch dabei

3. Tag

P1000189P1000188

Gletscherreste bei Yolyn Am

P1000179P1000193

P1000194DSCN0450

Eisige Übernachtung im Zelt Frierend

4. Tag

DSCN0460DSCN0471

Das war knapp

Dünenstürmer

P1000215P1000210

Dusche ohne Wasser Zähnezeigendes Smiley

5. Tag

P1000225DSCN0497

DSCN0492P1000232

6. Tag

P1000254DSCN0506

Zerstörtes Ongiin Kloster                             Flaming Cliffs

P1000242P1000243DSCN0502

2 typische Mongolen                  Mini-Krokodil

Tag 7

DSCN0540P1000259

Orkhon Fluss                                               Wasser nur mit Anstrengung

P1000265P1000269

Fahrbare Küche

Tag 8

DSCN0546P1000291

Nie wieder auf ein Pferd                              Wilde Yaks

P1000277P1000278

Unsere Schlafgelegenheit                           Die Toiletten

P1000279

Die Dusche

Tag 9

DSCN0560P1000304

Erdene Zuu Kloster (Kharakorum)

DSCN0567P1000311

Schöne Gartendekoration                                             Spiel nicht mit dem Essen

Mongolei by Nicola: Besser einmal mit eigenen Augen sehen, als tausendmal von anderen hören (mongol. Sprichwort)

Gut 2.75 Mio. Einwohner auf einer Fläche von mehr als 1.5 Mio. km2, durchschnittlich 13 Pferde pro Einwohner, Wüsten, Halbwüsten, Steppen, Berge, eine Hauptstadt mit irrem Verkehr und keinerlei Umweltbewusstsein, ein lediglich 2‘600 km umfassendes Strassennetz und eine glorreiche Vergangenheit…Die Mongolei, unsere nächste Destination, ist wahrlich ein vielfältiges Land mit zahlreichen Gegensätzen.

Die ersten Tage haben wir in der Hauptstadt Ulan Bator verbracht, um uns zu akklimatisieren, an das fettige mongolische Essen zu gewöhnen (es wird hier alles frittiert) und einen Anbieter für eine Wüstentour zu finden. In Ulan Bator selbst gibt es – abgesehen von einem grossen buddhistischen Kloster, in welchem nur Touristen Eintritt bezahlen müssen, einigen Museen und dem riesigen Regierungssitz – nicht viel zu sehen. Der Verkehr ist lebensgefährlich (im Vergleich zu den Mongolen sind sogar Araber noch rücksichtsvolle Autofahrer) und der Smog übel.

Wir waren deshalb froh, als wir endlich einige Mitreisewillige für eine zehntägige Tour in den Süden und Westen des Landes gefunden haben (je mehr Teilnehmer eine Tour hat, desto niedriger sind die Kosten) und aus Ulan Bator entfliehen konnten. Beim Bezahlen der Tour waren wir aufgrund der schwachen mongolischen Währung sogar für eine kurze Zeit Millionäre (ein Schweizerfranken entspricht ca. 1‘400 mongolischen Tugrik).

Zusammen mit Mungo, unserer Reiseleiterin und (exzellenten) Köchin, Dashka (Fahrer, welcher mit seinem alten russischen Van eine eheähnliche Beziehung zu führen scheint, da er ihn täglich gefühlte fünfmal reinigt, repariert und sogar in ihm schläft), einer Britin und zwei Franzosen sind wir losgezogen, um das riesige Land mit seinen zahlreichen Landschaftsformen zu erkunden. Wir haben verfallene Klöster im Nirgendwo erforscht (die Buddhisten mussten sich bis vor einigen Jahren vor den Kommunisten verstecken), 200 Meter hohe Dünen erklommen, Kamele (ja; sogar die „echten“ mit zwei Höckern) und Pferde gebändigt (das klingt schöner, als wenn wir von der „blutigen Wahrheit“, sprich unseren wunden Hinterteilen, schreiben würden J), Wasserfälle ohne Wasser besichtigt (Zitat eines Einheimischen: „Waterfall yes, water no“), vor der „Dusche“ in einem Fluss innerhalb der Gruppe um die Wette gestunken, mongolischen Airag (vergorene Stutenmilch; hat ca. 5%) getrunken, den (nicht so) „grossen Penis“ (Fels in Form eines männlichen Gliedes) besichtigt und vieles mehr.

Ein tägliches Highlight war dabei definitiv die Übernachtung: abgesehen von zwei Nächten haben wir immer in mongolischen Jurten geschlafen. Da die „Gastfamilien“ normalerweise selbst darin schlafen (wenn Touristen da sind, schlafen sie in der „Küchen-Jurte“), konnte man einen guten Eindruck in das (harte) Leben der ländlichen Bevölkerung gewinnen: Die Betten sind gleich hart wie der Boden, geheizt wird mit „Ausscheidungen“ unterschiedlicher (Tier-)Art (Kamele, Pferde, Ziegen, etc.), Toiletten sind – falls überhaupt vorhanden – einfache Löcher im Boden, umgeben von einer Bretterwand, der (höchstwahrscheinlich tollwütige) Wachhund bellt im schlechtesten Fall die ganze Nacht… Alles andere als komfortabel, aber wirklich ein Erlebnis, welches wir nur weiterempfehlen können!

Ein solches hatten wir dann auch bei unserer Ausreise aus der Mongolei: Nachdem das Einchecken und die Passkontrolle am Flughafen von Ulan Bator auf den ersten Blick reibungslos verlaufen sind, haben wir es uns in der überschaubaren Abflughalle (obwohl Ulan Bator knapp 1.5 Mio. Einwohner hat, gibt es am Flughafen lediglich ein (!!!!) Gate) gemütlich gemacht. Nach 10 Minuten erfolgte eine Durchsage mit unseren Namen und der Bitte, uns doch bitte am Gate 1 (wo denn sonst?) einzufinden. Am Treffpunkt nahm uns dann eine freundliche Angestellte des Flughafens in Empfang und führte uns in die Untergeschosse des Gebäudes. In der Gepäcksortieranlage (was sortieren die hier eigentlich, wenn es nur ein Gate gibt?) musste Jenny unter den Blicken von fünf Beamten und eines gelangweilten Drogenhundes (er benutzte das Gepäckförderband als Laufband) ihren Rucksack auspacken…Der Stein des Anstosses waren ihre Ohrringe! Dass wir ausserdem beide Medikamente, Taschenmesser, Pfefferspray, Spritzen, etc. dabei hatten, schien keinem aufzufallen bzw. hat niemanden interessiert. Spricht nicht gerade für den mongolischen Zoll…

Transsib & Irkutsk by Jenny: Endlose Wälder mit Omul und Vodka

P1000072DSCN0332

Transsibirischer Zug                                     Unser Vorrat für 5 Tage Zugfahrt

P1000079P1000070P1000074

Essensbote Smiley                     Unser Zugabteil                    Babuschka mit Fisch

P1000086DSCN0335

Baikalsee                                                    Vodka-trinkende russ. Fam. am Mittag

P1000089

Russischer Ausgang mit Vodka, Vodka und nochmals Vodka

Transsib & Irkutsk by Nicola: Findest du keine Babuschka, gibt’s eben Instant-Nudeln und Vodka

Das nächste Teilstück unserer Reise in Richtung Sibirien wollten wir mit dem legendären transsibirischen Zug zurücklegen. Dieser sollte Moskau am 29. Mai um 23:45 verlassen. Nun gibt es in Moskau fünf grosse Bahnhöfe, drei davon („unserer“ inklusive) sind am gleichen Ort… Da sich unsere Russischkenntnisse in der Zwischenzeit nicht wirklich verbessert haben, waren wir beim Auffinden unseres Zuges wieder einmal auf fremde Hilfe angewiesen, was fast dazu geführt hätte, dass wir wieder in St. Petersburg gelandet wären, statt wie geplant gen Osten zu fahren… Glücklicherweise hat uns ein äusserst zuvorkommender (und englischsprechender) Russe zwanzig Minuten vor Abfahrt darauf hingewiesen, dass unser Zug von einem der beiden anderen Bahnhöfe fährt.

Und so begann unsere gut dreitägige und knapp 5‘200 Kilometer lange Fahrt auf der längsten Bahnstrecke der Welt (würde man von Moskau bis nach Wladiwostok fahren, hätte man knapp 9‘300 Kilometer zurückgelegt). Da sich die Landschaft vor dem Fenster nicht gerade durch Abwechslung auszeichnete (kurz zusammengefasst: Wald, Wald, Wald und zur Abwechslung noch etwas Wald), hatten wir wunderbar Zeit, uns zu erholen und russische Spezialitäten zu kosten (sowohl in fester, wie auch flüssiger Form J ). Diese kauft man vorzugsweise bei älteren Damen (sog. Babuschkas) an den (ca. zweimal am Tag anzutreffenden) Bahnhöfen. Leider werden diese Frauen mittlerweile längst nicht mehr an allen Bahnhöfen toleriert, da sie eine Konkurrenz für die kleinen Supermärkte und Kioske darstellen, welche selbst leider jedoch nur Instant-Nudeln und trockene Kekse verkaufen…Und so kam es, dass auch wir des Öfteren mit dieser, unter Backpackern sehr verbreiteten „Nahrung“ Vorlieb nehmen mussten.

Nach knapp 78 Stunden haben wir dann unser letztes Ziel in Russland erreicht: Irkutsk. Diese Stadt hat – abgesehen von Plattenbauten aus der Sowjet-Zeit – praktisch keinerlei Sehenswürdigkeiten zu bieten, liegt aber verhältnismässig nahe am Baikalsee (tiefster Süsswassersee der Welt), welcher unser eigentliches Ziel war. Also schnell das Gepäck im Hostel deponiert, mit dem Bus aus Vorkriegszeit in das Stadtzentrum gefahren und dort in einen Minibus mit Ziel Lystwjanka gestiegen. Leider war uns das Wetter nicht besonders gut gesinnt (es hat leicht geregnet), weshalb die Sicht auf den See etwas getrübt war. Dafür haben wir „Omul“ – einen geräucherten Fisch, welcher auf diese Art nur am Baikalsee so zubereitet wird – gegessen und Fotos mit einer (nicht mehr ganz nüchternen) russischen Familie geschossen.

Da wir in unserem Hostel praktisch die einzigen Gäste waren und die Rezeptionistin nichts zu tun hatte, sind wir am Abend mit ihr und dem einzigen anderen Gast in eine russische Diskothek gefahren, wo wir rasch Bekanntschaft mit weiteren Einheimischen geschlossen und mit ihnen gefeiert haben (Vodka inklusive). Als die Party morgens um drei vorbei war, haben wir noch rasch unser Gepäck im Hostel abgeholt und sind wieder zum Bahnhof gefahren.

Die eineinhalbtägige Fahrt nach Ulan Bator in einem (im Vergleich zur russischen Bahn) unkomfortablen und nach Hühnchen stinkenden Zugabteil der transmongolischen Eisenbahn verlief, abgesehen von langen „Toiletten-Abstinenzen“ (die uralten WC’s wurden jeweil zehn Minuten vor Einfahrt in einen Bahnhof geschlossen), einer fünfstündigen russischen und einer zweistündigen mongolischen Zollkontrolle (Mongolen schmuggeln auf dem Weg in ihre Heimat extrem viele Lebensmittel), wobei man bei Letzterer (aus Diskretionsgründen) nicht einmal nach draussen schauen durfte, ereignislos.

Moskau by Jenny “Prunk und viel Gemütlichkeit”

DSCN0283DSCN0286P1000013

Die Orthodoxe Smiley                  U-Bahn Station                   Der Typische Tourist Smiley

P1000016P1000020

Roter Platz                                                 Christ-Erlöser-Kathedrale

DSCN0291DSCN0307P1000053

Basilius-Kathedrale                Kreml                                Vom Touristen zum Russen

P1000031P1000049

Armoury-Chamber (Diamanten, Waffen, Kutschen, Fabergé-Eier)

Moskau by Nicola: Нет английский oder спасибо Google Goggles

Für alle, welche so wie wir der russischen Sprache nicht mächtig sind, hier die wörtliche Übersetzung: „Kein Englisch“ oder „Danke“ Google Goggles.

Dass viele Russen kein Englisch sprechen, ist uns bereits in St. Petersburg aufgefallen. Dass diese Tatsache aber wohl geschätzte 98% der Bevölkerung betrifft, ist uns erst in Moskau so richtig bewusst geworden. Egal ob Kellner im Restaurant, Verkäufer im Supermarkt oder Postbeamter; spricht man einen Russen auf Englisch an, ergreift er oft die Flucht oder ignoriert einen. Entsprechend gestalteten sich zahlreiche Tätigkeiten als kleine Herausforderungen: das Aufgeben eines Paketes auf der russischen Post kann beispielsweise schon einmal zwei volle Stunden in Anspruch nehmen; auch die Orientierung in der U-Bahn erfolgt lediglich dank simplem Abzählen der Stationen. Bei praktisch ausweglosen Situationen hat uns dann die Technik weitergeholfen: Mit Google Goggles kann man Schriften fotografieren, welche dann ins Englische übersetzt werden, vorausgesetzt natürlich, dass man mit dem Internet verbunden ist (dank russischer SIM-Card ist dies jedoch kein Problem; übrigens kostet ein MB Internet bei den hier erhältlichen SIM-Karten ganze 1.7 Rappen Smiley ).

Zusätzlich erschwert wird das Ganze durch das unlogische „Organisationssystem“ der Russen (welches eigentlich diesen Namen gar nicht verdient). Ein Beispiel: Möchte man die Waffenkammer innerhalb des Kremls anschauen, muss man dies während einer der fünfmal täglich stattfindenden „Séancen“ tun. Das Problem dabei: Die Tickets pro Séance sind anzahlmässig beschränkt und der Verkauf beginnt jeweils erst eine Dreiviertelstunde vor Beginn! Das Ticket-Office selbst befindet sich ausserdem ausserhalb der Kremlmauer (die Waffenkammer innerhalb), was a) äusserst weite Geh-Distanzen zur Folge hat (das Kreml-Areal ist riesig) und b) im dümmsten (und sehr wahrscheinlichen) Fall bedeutet, dass man den Eintritt für das Kreml-Areal selbst zweimal zu entrichten hat! Zum Glück haben wir ja Studentenrabatt Smiley

Als (positive) Ausnahme sind uns die jungen Russen aufgefallen, welche meist enorm hilfsbereit sind, unabhängig davon, ob sie Englisch sprechen/verstehen oder nicht. Sei dies im Supermarkt (es herrscht dort meistens keine Selbstbedienung, weshalb man sich mit Gesten verständigt: auf das gewünschte Objekt deuten und anschliessend mit den Fingern die Anzahl zeigen) oder im Media Markt, wo uns Sage und Schreibe sieben (!!!) Verkäufer bezüglich Fotokameras beraten wollten (obwohl nur zwei davon Englisch konnten Smiley )!

Sehr gut gefallen haben uns das Kreml-Areal mit seinen zahlreichen Kathedralen, der Waffenkammer und insbesondere der Diamanten-Sammlung (leider darf man dort nicht fotografieren; das Einhalten dieser Regel wird auch von einer kleinen Armee an Security-Leuten überwacht), der Rote Platz mit der Basilius-Kathedrale, sowie gewisse U-Bahn-Stationen (sind speziell pompös und aufwändig gebaut).

St. Petersburg by Jenny “Kanäle, blaue Türme und ein Lift von 1950”

DSCN0155DSCN0164

Aussicht auf St. Petersburg von der Kathedrale St. Isaak

DSCN0183DSCN0230DSCN0193

Eremitage                             Auferstehungskirche            Russische Kleidung

DSCN0195DSCN0208

Auf den Kanälen

DSCN0235DSCN0245DSCN0259

Dreifaltigkeitskathetrale     U-Bahn Station

DSCN0264DSCN0268

Peterhof (Sommerpalast von Peter dem Grossen)

DSCN0272DSCN0253DSCN0275

                                             Angst einflössender Lift         0.7l Wasser = Fr. 13.-                                                                                            Vorspeise    = Fr. 5.-

St. Petersburg by Nicola: Lange Nächte, High-Heels und teure Flaschen

Was für euch jetzt vielleicht klingt, als ob wir rauschende Partys gefeiert hätten, ist in Tat und Wahrheit die Beschreibung dreier Dinge, welche uns an St. Petersburg aufgefallen sind.

Dank der nördlichen Lage sind die Tage in St. Petersburg während den Sommermonaten erheblich länger als in der Schweiz: die Sonne geht „normal“ um ca. 05:30 auf, richtig dunkel wird es aber erst nach 23:00. Dank dieser Tatsache kann man auch einmal etwas länger schlafen und hat trotzdem noch etwas vom Tag Dies gilt insbesondere auch, wenn man die ganze Nacht von blutgierigen, nimmersatten Mücken geplagt worden ist oder die Tochter der russischen Bettnachbarin im Schlafsaal morgens um sechs während zweier Stunden ihre Haare bürstet J

Generell legen die Russinnen in St. Petersburg grossen Wert auf ihr Erscheinungsbild, wobei so manche Europäerin diesen Stil aufgrund von extrem hohen Absätzen und mindestens genau so kurzen Röck(ch)en wohl als anrüchig bezeichnen würde.

Genauso gewöhnungsbedürftig ist auch die Preisgestaltung in den Restaurants: Während eine Mahlzeit (Vorspeise und Hauptgang) im Durchschnitt pro Person etwa 20 – 30 Franken kostet, kann eine gewöhnliche Flasche Wasser das Budget schon einmal mit knapp 10 Franken belasten! Vodka und Bier wären da schon wesentlich billiger!

Natürlich haben wir die Zeit in St. Petersburg nicht nur mit essen und schlafen verbracht, sondern auch so einiges gesehen, wobei mir insbesondere die Auferstehungskirche, sowie der ehemalige Palast von Zar Peter (Peterhof) gefallen haben.

Wenn zwei eine Reise tun…

…dann ist das ein sehr guter Grund, um eine ordentliche Party zu schmeissen. Gesagt, getan. Wir durften letzten Samstag rund 40 Personen, welche uns nahe stehen, in einem Basler Club empfangen und so richtig feiern!

Keine Taucherbrille war zu unsexy, um damit den Dancefloor zu rocken, kein Tisch(chen) zu hoch, um als (Tanz)Podest missbraucht zu werden…und ein Reisemaskottchen haben wir jetzt auch!

Für all das und die vielen anderen Dinge und Momente, welche wir an diesem Abend und in den letzten Jahren/Jahrzehnten erleben durften, möchten wir uns ganz herzlich bei euch allen bedanken! Ihr seid der Grund, weshalb wir die Schweiz nächsten Montag nicht nur mit einem lachenden, sondern auch einem weinenden Auge verlassen und unterwegs eventuell an Heimweh leiden werden. Ihr seid aber ebenfalls der Grund, dass wir uns gegen Ende unserer Reise wieder auf die Heimat freuen!

Bleibt wie ihr seid und vergesst uns nicht! Wir kommen wieder. Hasta la vista und lest brav unseren Blog 🙂

P1010725P1000351

P1000310P1000314

P1000303P1000304

P1000338P1000319

P1000317P1000390

P1000424P1000439P1000395