Kulinarisches von Brunei bis franz. Polynesien

Daumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hoch Daumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runter
P1030533
Was: “Sushi-Sandwiches”
Wo: Brunei
Fazit: Da kann jedes Club-Sandwich einpacken
P1040756
Was: Wir nennen es “Koma-Reis” (Reis mit Chicken-Korma aus dem Glas)
Wo: Australien
Fazit: Schmeckt, wie es aussieht
P1030596
Was: Reisrollen mit einer Füllung aus süssen Bohnen
Wo: Brunei
Fazit: Köstliche Süssigkeit für zwischendurch
P1030909
Was: Ein fieses Beutelmonster
Wo: Australien
Fazit: So viel Abneigung gegen das Leben kann nicht gut schmecken
P1030623
Was: Deutsche Hausmannskost
Wo: Weihnachtsbuffet auf Bohol
Fazit: Ein Stückchen Heimat in der Ferne
P1050125
Was: “Cappuciono”
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Nespresso mit Sahne als Cappucino zu verkaufen, finden wir einfach frech
P1030624
Was: Eine arme Sau
Wo: Weihnachtsbuffet auf Bohol
Fazit: Saumässig gut
P1050168
Was: Japanische Instant-Nudeln
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Liebe Japaner, esst ihr das wirklich?
P1030627
Was: Westliche Desserts
Wo: Weihnachtsbuffet auf Bohol
Fazit: Wenn wir daran denken, läuft uns das Wasser im Mund zusammen
P1050169
Was: Karotten aus der Dose
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Ob da wohl noch Vitamine drin sind?
P1030732
Was: Riesen-Burger
Wo: Boracay
Fazit: Vergiss Mc Donalds’
P1050170
Was: Mais aus der Dose
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Dosen, Dosen, Dosen
P1030981
Was: Macadamia-Nüsse
Wo: Australien
Fazit: Nuss ich haben
P1050172
Was: Latschiges Baguette
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Das Brot kommt zwar nicht aus der Dose, gut ist es trotzdem nicht
P1040731
Was: Camping-Frühstück
Wo: Australien
Fazit: Da kann der Tag beginnen
P1050173
Was: Kuchen-Biskuits
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Und wir dachten, Sand gäbe es nur am Strand
P1040770
Was: Gewürze aus der Tube
Wo: Australien
Fazit: Die beste Erfindung dieses Landes
P1050174
Was: Undefinierbares Gewürm
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Immerhin gabs den beim Wasserkauf umsonst dazu
P1040774
Was: Bierchen
Wo: Australien
Fazit: In jeder Situation Gold wert
P1040778
Was: Lamington (Zitronen-Erdbeer-Cake, umhüllt von Schokolade und Kokosstreuseln)
Wo: Australien
Fazit: Die beste Art, Pfunde zuzulegen
P1040920
Was: Dessert aus Reis und Kokosmilch
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Natürliche Versuchung
P1040922
Was: Kochbananen
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Wenn man einmal das Kochrezept gegoogelt hat, sehr fein
P1050319
Was: Hinano (Bier)
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Polynesische Schönheit auf und in der Dose
P1050395
Was: Guava
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Und weshalb haben wir meistens Früchte aus der Dose gekriegt?
P1050412
Was: Maitai
Wo: Hotel Maitai, Bora Bora
Fazit: Guter Tag (Übersetzung von Maitai aus dem Polynesischen)
P1050630
Was: Stein eines genmutierten Riesenavocado
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Gross UND Oho!
P1050655
Was: Ananassaft
Wo: Franz. Polynesien
Fazit: Ein Grund, mit Air Tahitit zu fliegen (gibts dort immer zur Erfrischung)

Joggeli auf Weltreise Teil 4

Nach so vielen Städten und historischen Monumenten in Hong Kong und Indien, hatte es unser grosser Reiseführer satt, Tempel zu besichtigen, auf die immer gleich langweiligen Aussichtsplattformen hoch zu fahren und von den doofen Massentouristen blöd angeglotzt zu werden. Kurzum, es war Zeit für mehr Natur und das richtige Abenteuer. Und so trieb er uns trotz seiner kurzen Beinchen gnadenlos auf die höchsten Gipfel Asiens, tauchte mit uns in den tiefen Ozean und stellte sich den gefürchteten Komodo-Waranen. Aber lest selbst.

Surabaya (Indonesien) – Sydney

Surabaya bis Sydney

Surabaya (Indonesien)
P1020474 Dampfbäder sind etwas für Weicheier! Ein richtiger Joggeli suhlt sich im Vulkan!
Bali
P1030171 Ob die Tempel auf der Götterinsel wirklich göttlich sind oder nicht, interessierte unseren Begleiter nicht! Statdessen schickte er uns alleine los…
Auf dem Schiff zur Komodo-Insel (Flores)
P1020975 Wer schon eine blaue Hautfarbe hat, muss für das Wasser geboren sein!
Bajawa (Flores)
P1030032 Die kannibalischen Ureinwohner von Flores haben uns nur dank Joggelis Sprachkenntnissen nicht gekocht.
Moni (Flores)
DSCN2143 Wenn der Vulkan nicht will, gibts statt Dampfbad halt nur einen Pool.
Gili Travangan (Lombok)
P1030181 Unser grosser Held schaut etwas traurig drein, weil keine der hübschen Badenixen Interesse für ihn zeigte…da könnte man fast Mitleid haben
Mount Kinabalu in Sabah auf Borneo (Malaysia)
DSCN2259 Stolz posiert Joggeli vor dem Gipfel des zweithöchsten Berges in Asien. Was er aber keinem erzählt: der faule Sack hat sich von uns hochtragen lassen!
Kinabatangan-Fluss in Sabah auf Borneo (Malaysia)
P1030510 Es hat einen gewaltigen Vorteil, wenn die eigene Haut blau und ledrig ist: die Mücken meiden einen Smiley
Brunei auf Borneo
P1030541 Da grinst er, als wäre er der Sultan persönlich. Das Problem dabei: Joggeli hat keinen Bart, kein Geld und keinen Turban. Dumm gelaufen…
Bohol in den Philippinen
DSCN2390 Weihnachten am Pool…was könnte besser sein?
Boracay in den Philippinen
P1030747 Nach den ganzen Silvestergelagen müssen die zugelegten Kilos beim Kitesurfen dran glauben
Sydney
P1030773 Ab und zu gönnt uns Joggeli auch wieder einen Tag Massentourismus; aber wirklich nur ausnahmsweise!
Ayers Rock im Outback
P1030976 Was ist wohl sein Trick dabei, bei knapp 55 Grad immer noch so fröhlich zu grinsen???
Remarkable Rocks auf der Kangaroo Island
P1040443 Na? Wer ist jetzt bemerkenswerter? Ein doofer Fels oder ein richtiger Joggeli? Blöde Frage!
Bei den Aposteln auf der Great Ocean Road
P1040610 Am Ende unseres “Hardcore-Sightseeings” faselte unser Reiseleiter etwas von “12 Aposteln”… Wahrscheinlich hat er aber doppelt gesehen Smiley

Nur worries in downunder, mate!

Eigentlich sollte an dieser Stelle unser letzter Beitrag aus Australien folgen, welcher sich mit Brisbane, Fraser Island und der berühmten Surferküste rund um Byron Bay beschäftigt. Aufgrund der tragischen Fluten in Queensland Ende Januar und einer Autovermietung, welche ihre Kunden durch Bestrafung korrekter Verhaltensweisen mit hohen Bussen dazu motiviert, grosse Risiken einzugehen, sind wir für die letzten Tage auf dem roten Kontinent jedoch ein zweites Mal in Sydney “gestrandet”. Wie ihr vielleicht auch bemerkt habt, ist von unserer Seite immer wieder Kritik am Land laut geworden. Nach fast neun Monaten Reisezeit, in welcher wir 11 Länder rund um den Globus besucht haben, wovon einige als Entwicklungsländer gelten und gewisse auch nicht immer einfach zu bereisen sind, können wir jedoch sagen, dass Australien unserer Meinung nach am stärksten an den Nerven nagt und noch viel tiefere Löcher ins Budget reisst, ohne wirklich einen grossen Gegenwert zu bieten oder auch nur ansatzweise so “easy” zu sein, wie es sich selbst immer gerne darstellt. Sicherlich hat das Land seine positiven Seiten: beeindruckende und vielfältige Natur, Tiere, welche sonst nirgends auf unserem Planeten vorkommen, frische und schmackhafte Zutaten (die Australier können dank ihrer verschiedenen Klimazonen fast alles im eigenen Land produzieren) und einige herausragende Bars und Restaurants, wie bspw. unser absoluter Lieblingsschuppen “5 Boroughs” an der Darlinghurst Road in Sydney. All dies wiegt aber das exorbitante, allgemeine Preisniveau (gleich teuer oder sogar noch teurer als in der Schweiz), verbunden mit dem gleichzeitig grottigen Service und dem stetigen Ärger über einzelne besonders dreiste Exemplare der Abzocke definitiv nicht auf. Wir können deshalb nicht nachvollziehen, dass die Mehrheit der Leute Australien super toll findet bzw. davon träumt, einmal hierher zu kommen. Wir tun es definitiv nicht (mehr)!

Weil wir ja bekanntlich nicht zu den Leuten gehören, welche unbegründete Anschuldigungen erheben, wollen wir euch die drei schlimmsten Beispiele nennen, weshalb wir nie mehr einen Fuss auf diesen Kontinenten setzen werden (kleinere Übel haben wir ja in den einzelnen Artikeln zur genüge erwähnt):

  1. Die australische Post: Da gewisse Dinge unseres alltäglichen Bedarfs, wie z.B. eine spezielle Reinigungsflüssigkeit für Linsen, in den meisten Ländern nicht erhältlich sind, lassen wir uns regelmässig Pakete mit Nachschub zusenden. So haben wir uns auch Anfang Dezember 2012 von unseren Eltern ein Paket an ein vorgebuchtes Hostel senden lassen. Dieses sollte laut Angaben der CH-Post spätestens Ende Dezember – und damit noch eine Woche vor uns – in Sydney eintreffen. Bei unserer Ankunft im Hostel am 08. Januar befand sich unsere Ware laut Tracking-System seit vier Tagen in Sydney in der Sortierung. Trotz mehrmaliger Anrufe bei der Post änderte sich daran bis zu unserer Weiterreise nach Alice Springs nichts. Mit dem Plan, uns das Päckchen nach Brisbane umzuleiten, haben wir in den folgenden zwei Wochen immer wieder bei der Post angerufen. Aber entweder hiess es, dass man uns keine Informationen geben dürfe, weil wir uns am Telefon nicht als berechtigte Empfänger ausweisen können oder man sagte uns, dass man leider zur Zeit nichts tun könne. Schliesslich wurde uns nach drei Wochen im Land dazu geraten, die CH-Post auf das Ganze anzusetzen. Doch auch dies hat keine Wirkung gezeigt und so haben wir – noch bevor wir von den Fluten in Brisbane erfahren haben – einen 600 Kilometer langen Umweg in Kauf genommen, um in Sydney persönlich bei einer Post vorzusprechen, uns auszuweisen und um eine Auslieferung des Paketes zu bitten. Dort angekommen, teilte man uns mit, dass man als Filiale leider nichts machen könne und wir wiederum der Hotline anrufen müssten. Nicht einmal unserer Bitte nach Bestätigung unserer Identität am Telefon wurde stattgegeben! Also wieder der Hotline angerufen, Situation erklärt und gefragt, ob wir das Paket nicht in Sydney beim Distributionscenter oder einer nahegelegenen Post abholen dürfen. Antwort: man wisse zwar, wo sich das Paket befinde, dürfe uns aber die Adresse nicht angeben, da dort eine Abholung nicht vorgesehen sei. Ausserdem könne man es auch nicht an eine nahe Poststelle senden, da es seinen vorgeschriebenen Weg gehen müsse. Auf unsere Erwiderung, dass der “vorgesehene Weg” aber eine Zustellung vor vier Wochen vorsah, wurde in unfreundlichem Ton reagiert und das Gespräch beendet.
    Kosten: (Höchstwahrscheinlich verlorener) Paketinhalt im Wert von mehr als CHF 600.-, Portokosten von fast 80.-, mehrere lange Telefonate (man wird ja immer noch ca. 10 Minuten in der Warteschlaufe hängen gelassen): 25.-, ein Umweg von 600 Kilometern mit Benzinkosten von ca. 120.-, ein verlorener Tag für den Umweg… Total also mehr als 800.- an Kosten, viel Ärger und ignorante, unfreundliche Mitarbeiter, von welchen keiner für irgendetwas verantwortlich sein will!
  2. Apollo Motorhomes (Mietwagenfirma): Ein völlig veralteter Wagen, dessen Interieur vor der Übergabe soweit in Stand gestellt wurde, dass man den schlechten Zustand erst nach zwei Tagen bemerkt, wenn alles auseinanderfällt; eine Hotline, welche einem bei der Meldung eines Schadens einfach so mal 75.- in Rechnung stellt; unkulante Versicherungskonditionen, welche einem im Falle einer Police bei einem anderen Anbieter einen Ersatzwagen verwehrt; ein idiotisches und fahrlässiges Management, welches einem zwar bestätigt, dass der ursprüngliche Rückgabeort (Brisbane) unter Wasser steht und nur unter sehr hohen Risiken angefahren werden kann, einem gleichzeitig aber zu verstehen gibt, dass eine Rückgabe in einer anderen Stadt trotzdem mit 700.- bestraft wird; nicht autorisierte, eigenmächtige Abbuchungen ab der Kreditkarte; unfähiges und unfreundliches Personal, welches einem sogar die, von der Versicherung geforderte, Quittung für die Schäden verweigert, etc.
    All dies gibt es bei Apollo Motorhomes zum Schnäppchen-Mietpreis von rund 140 Dollar pro Tag, plus 10 Dollar Kreditkartengebühr täglich. Ein Angebot, das einen wirklich umhaut!
  3. Unfreiwillig ein zweites Mal in Sydney gelandet, beschlossen wir, aus der Situation das Beste zu machen und das Ganze etwas zu vergessen. Als wir hörten, dass ein bekannter DJ am Samstagabend in einem Club in der Nähe auflegen würde, wollten wir natürlich hin. Also in Schale geschmissen und los! Im Club angekommen, gönnten wir uns ein paar (sauteure) Drinks und genossen das Ambiente. Als dann der gross angekündigte DJ um 01:30 endlich die Bühne betrat, wollten wir von der Bar zum Dancefloor runter. Weil Jenny noch ein Getränk in der Hand hielt, wurde sie von einem Security unsanft angepackt und ohne weiteren Hinweis in Richtung Ausgang bugsiert. Nicola folgte den beiden und versuchte, die Situation zu entspannen, was auch gelang. Da wir beide drinnen ja noch Getränke hatten, vom “Haupt-DJ” trotz extrem teurem Eintritt keine Sekunde gesehen und aus unerfindlichen Gründen hinausgeworfen wurden, diskutierte Nicola mit einem der Türsteher. Obwohl einer dieser Stiernacken ihn zu handgreiflichem Verhalten provozieren wollte, indem er ihn ohne Grund herumschubste, blieb er ruhig und verlangte den Chef zu sprechen. Irgendwann kam ein junger Schnösel im Anzug und sagte extrem unfreundlich, dass beide keine Rechte mehr hätten, weil sie Alkohol getrunken hatten. Nicola blieb weiterhin hartnäckig aber anständig, was die Typen so auf die Palme trieb, dass der aggressive Türsteher seine Kollegen dazu aufforderte, ihn in eine Ecke zu drängen, wo die Kameras nicht aufzeichneten, um ihn fertig zu machen! Spätestens zu diesem Zeitpunkt hiess es dann, die Flucht zu ergreifen!
    Als Mitglied einer grossen internationalen Club-Kette, welche sich selbst immer rühmt, nur den besten Kundenservice zu haben und sich dies auch entsprechend bezahlen lässt (wir haben für den Eintritt plus Getränke mehrere hundert Franken bezahlt), ein absolutes No-Go! Liebes Pacha, wir werden nie mehr einen Fuss in einen deiner Clubs setzen!!!

No worries, mate? Da ziehen wir noch eher nach Delhi…

Kulinarisches von Indonesien bis Malaysia

Daumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hoch Daumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runter
P1020354
Was: Frittierte Bananen und Tee mit Kandiszucker
Wo: Yogyakarta
Fazit: Tea-Time, auf indonesische Art
P1030039
Was: Mineralwasser aus dem Becher
Wo: Überall in Indonesien
Fazit: Sieht aus wie ein Joghurt, ist aber nur Wasser und äusserst unpraktisch
P1020360
Was: Beef Rendang
Wo: Yogyakarta
Fazit: Ein zartes Kälbchen mit viel Geschmack
P1030017
Was: Mye Irgendwas
Wo: Bajawa
Fazit: Sieht schei*** aus? Schmeckt auch so…
P1020361
Was: Nasi Ayam
Wo: Yogyakarta
Fazit: Kokosreis mit Hühnchen und Gemüse sind eine ausgefallene, aber sehr gut mundende Kreation
P1030065
Was: Man nennt es (völlig fälschlicherweise) Kaffee
Wo: Ganz Indonesien
Fazit: Wenn man Schlamm trinken könnte, müsste er ganz ähnlich schmecken
P1020357
Was: Avocado-Saft
Wo: Yogyakarta
Fazit: Flüssige Guaccamole; lecker
P1030120
Was: Etwas Komisches
Wo: Mount Kelimutu
Fazit: Nach dem Verzehr reitet der Magen Rodeo
P1020633
Was: Donuts und Berliner
Wo: Dunkin Donuts’ in ganz Indonesien
Fazit: Dem gelben Typen verging zwar das Lachen, aber geschmeckt hat er Smiley
P1030149
Was: Shrimp-Chips
Wo: Moni
Fazit: Fisch in den Bergen ist nie frisch (auch nicht in Form von Chips)
P1030014
Was: Palm-Schnaps
Wo: Bajawa
Fazit: Hicks Smiley
P1030151
Was: Bananen-Chips
Wo: Moni
Fazit: Die hätten bei der Produktion lieber einmal den Indern zugeschaut…
P1030004
Was: Hummer
Wo: Komodo
Fazit: Das er sich totgestellt hat, hat ihm nichts mehr gebracht Smiley
P1030463
Was: Schlangenfrucht
Wo: Sandakan
Fazit: Vielleicht kann man die Haut zur Produktion von Uhren brauchen…Schmecken tuts nämlich nicht!
P1030016
Was: Mango Saft
Wo: Ganz Indonesien und Malaysia
Fazit: So sollten Mangos auch bei uns schmecken!
P1030464
Was: Königsfrucht
Wo: Sandakan
Fazit: Königlich ist höchstens der Anblick, wenn sich der Mülleimer öffnet
P1030033
Was: Chips aus Seegras
Wo: Labuan Bajo
Fazit: Man könnte es nicht meinen, aber die Dinger sind köstlich
P1030167
Was: Multivitamin-Milch
Wo: Indonesien und Malaysia
Fazit: Brausetablette + Milch = Jede Kuh würde sich im Grab umdrehen (bei uns ists nur der Magen)
P1030055
Was: Indonesisches Bier
Wo: Indonesien
Fazit: Obwohl von Moslems gebraut, ganz trinkbar (wie wissen die, wie das schmecken muss, wenn sie selbst nichts davon trinken?)
P1030148
Was: Ingwer-Kaffee
Wo: Mount Kelimutu
Fazit: Scharf, aber viel besser als der “richtige” indonesische Kaffee (siehe weiter oben)
P1030150
Was: Tintenfisch-Chips
Wo: Moni
Fazit: Ausnahmsweise ein Vertreter der Kategorie “Fisch-Chips”, welcher gut geschmeckt hat
P1030153
Was: Avocado mit Seafood-Füllung
Wo: Labuan Bajo
Fazit: Eine echte Alternative zum Crevetten-Cocktail
P1030170
Was: Sate Ayam (Hühnerspiesse an Erdnusssauce, Crevetten-Chips und Nudeln mit Ei)
Wo: Überall in Indonesien
Fazit: Kein Wunder, ist dies die beliebteste indonesische Köstlichkeit weltweit
P1030203
Was: Salmon-Teriyaki
Wo: Kuala Lumpur
Fazit: Japaner können ja doch nicht nur Sushi machen Smiley
P1030204
Was: Chicken-Teriyaki
Wo: Kuala Lumpur
Fazit: Auch die geflügelte Variante kann sich sehen (und schmecken) lassen
P1030305
Was: Horlicks (Malz + Tee)
Wo: Mount Kinabalu
Fazit: Da kann jede Ovomaltine einpacken
P1030468
Was: Komische Frucht (schmeckt nach Lychee)
Wo: Sandakan
Fazit: Endlich einmal eine komische Frucht, welche nicht auch komisch schmeckt…
P1030459
Was: Getrockneter Fisch
Wo: Sandakan
Fazit: Der Esserin hats geschmeckt, das restliche Hostel musste leiden Smiley

Joggeli auf Weltreise Teil 3

Nachdem sich Joggeli im “westlichen” Hong Kong bei Cordon Bleu und Wein von den Strapazen im verrückten China erholen konnte, tritt er die Weiterreise ins noch verrücktere Indien an. Dieses unglaubliche Land hat auch an unserem Reiseführer seine Spuren hinterlassen: mit seinem Augenlicht steht es nicht mehr gerade zum besten (sprich: er verliert nächstens ein Auge) und seine “Tätowierungen” (Unterschriften) sind daran, zu verblassen. Trotz allem konnte er uns wieder viele eindrückliche Dinge zeigen.

Hong Kong – Yogyakarta (Indonesien)

Hong Kong bis Yogyakarta

Hong Kong
DSCN1228 Vollgefressen und glücklich posiert Joggeli vor der Skyline Hong Kongs.
Bhorugram (Provinz Rajasthan)
P1010505 Was an diesem lausigen Spital in Bhorugram so sehenswert sein soll, hat uns Joggeli bis heute nicht erklärt…
Jaipur (Provinz Rajasthan)
P1010525 Joggeli in seinem neuen Maharaja-Palast. Und wo bitte ist das Harem? Smiley
Agra (Provinz Uttar Pradesh)
P1010677 Da sich unser Reiseleiter den überrissenen Eintrittspreis ins Taj-Mahal nicht leisten konnte, zeigte er es uns nur von aussen.
Varanasi (Provinz Uttar Pradesh)
DSCN1501 Joggeli war nicht bereit, uns näher an die “heilige Kloake” hinzuführen, da sie seiner Haut schaden würde (glauben wir sofort)
Kochi (Provinz Kerala)
P1010890 Joggeli’s Urteil zu Kochi: affengeil!
Backwaters (Provinz Kerala)
P1010942 Caiptan Joggeli bittet uns an Bord
Ooty (Provinz Tamil Nadu)
P1020018 Als waschechter Schweizer liess es sich Joggeli natürlich nicht nehmen, eine Tastfahrt mit der Lok “made in Switzerland” zu machen.
Mysore (Provinz Tamil Nadu)
P1020160 (Schein)Heiliger Joggeli vor heiliger Kuh.
Palolem Beach (Provinz Goa)
DSCN1651 Sonnenbad an Deck in Goa
Mumbai (Provinz Maharashtra)
DSCN1698 Ääähhh…sind wir hier in Paris?
Singapur
P1020352 Ein hungriger Joggeli hat uns fast arm gefressen…
Yogyakarta (Insel Java in Indonesien)
DSCN1848 Statt uns zu den lokalen Sehenswürdigkeiten zu begleiten, hat es unser Reiseführer vorgezogen, im Hostel “abzuhängen”

“Wie erkennt man einen Langzeitreisenden?” Teil 1

Praktisch alle Rucksackreisenden, welche länger als drei Monate unterwegs sind, gewöhnen sich mit der Zeit gewisse Verhaltensmuster und “Überlebensstrategien” an. Wir haben unsere Angewohnheiten kritisch analysiert und stellen euch nachträglich die prägnantesten “Reiseangewohnheiten” vor. Man erkennt einen Langzeitreisenden daran, dass…:

  • …die Hälfte seines Rucksackvolumens mit Klopapier und Feuchtetüchern gefüllt ist: Da die meisten Unterkünfte – ganz zu schweigen von den öffentlichen Toiletten – in asiatischen Ländern kein Toilettenpapier zur Verfügung stellen, ist man gut beraten, immer einen eigenen Vorrat davon mitzuführen. Schliesslich weiss man ja auch nie, wann einen der nächste Durchfall ereilt…
  • …die Abfallkübel in seinem Zimmer mit benutztem Klopapier gefüllt sind und der restliche Müll aus Platzmangel im Kübel auf dem Boden verteilt ist: Die Abflussrohre der von uns besuchten Länder (mit Ausnahme von Russland) sind nämlich anfällig auf Verstopfungen…
  • …er sich die Hände nach Erledigung seines Geschäfts oder sonstiger schmutziger Tätigkeiten nicht wäscht, sondern desinfiziert. Grund: Bakterien treiben sich in den schmutzigen Städten dieser Gefilde überall herum und es darf auch angenommen werden, dass das Wasser nicht sauber ist…
  • …er sich die Zähne mit Mineralwasser putzt. Aus oben genannten Gründen, ist Wasser aus dem Hahn in Ländern wie Indien nicht die erste Wahl. Steht Mineralwasser nicht zur Verfügung, tut es auch Bier, Cola oder Tee. Allerdings nur kurzfristig Smiley
  • …er einen Freudentanz unter der Dusche aufführt, wenn er auf warmes Wasser stossen sollte. Da dies normalerweise nämlich nicht der Fall ist, gehören “Ressorts” mit Heisswasser für ihn bereits in die Kategorie “Luxushotel”.
  • …es für ihn selbstverständlich ist, auf der Toilette zu sitzen und sich gleichzeitig die Füsse waschen zu können. Klingt nach Luxus? Der Grund ist leider eher darin zu suchen, dass Dusche und Toilette in unmittelbarer Nähe zueinander zu finden sind (sprich: der Duschkopf hängt über der Schüssel).
  • …er auch in der tiefsten Wildnis abends meistens frisch geduscht zum Essen erscheint. Die Erfahrungen lehren einen nämlich, dass obwohl zu Beginn vielleicht lustig, der erzwungene Verzicht auf reinigendes Nass langfristig zu Nachteilen verschiedener Art führt: es juckt einen überall, man ist den ganzen Tag von Fliegen umgeben, die Mitreisenden nähern sich nur noch auf drei Meter, man getraut sich die Arme nur noch zu heben, wenn man allein ist, etc. Lösung: Man legt sich einen Vorrat an leeren Pet-Flaschen zu und füllt diese bei jeder Gelegenheit mit Wasser aus Flüssen, Seen, etc.
  • …er mehr Telefonnummern besitzt, als ein durchschnittliches Call-Center. Ursache ist nicht etwa, dass zahlreiche VerehrerInnen vorhanden wären, welche nichts voneinander wissen dürfen, sondern viel mehr die exorbitanten Roaming-Kosten von europäischen Telefonanbietern. Der Kauf von lokalen Prepaid-SIM-Karten ist fast immer die günstigere Alternative und ermöglicht einem i.d.R. auch den Zugang ins Internet, wenn mal kein WLan zur Hand sein sollte…
  • …er auf jedes Bett noch den eigenen Seidenschlafsack legt, obwohl es doch frisch bezogen ist. Tatsächlich? Nun, wenn man einmal selbst miterlebt hat, wie indische Bahnangestellte das Bettzeug in der obersten (!!!) Klasse “reinigen” (das Kissen wird mit dem Besen abgebürstet, mit welchem man zuvor den Boden gekehrt hat, das Leintuch wird geschüttelt und unmittelbar wieder gefaltet), ist man sich nicht mehr unbedingt sicher, ob das Jucken am Hinterkopf nicht eventuell doch Flöhe sind…
  • …Multivitamine einen fixen Bestandteil der täglichen Nahrung darstellen. In Ländern wie China gibt es nämlich nur extrem selten frisches Obst und in Indien…nun ja, wer will in Varanasi denn eine Frucht essen, welche mit Ganges-Wasser grossgezogen wurde? Dass wäre ja, als ob man aus Sorge um seinen Cholesterinspiegel nur noch Eier essen würde…
  • …er nicht mehr in der Lage ist, mit Messer und Gabel zu essen. Monatelanges Speisen mit Stäbchen und Fingern führen nämlich dazu, dass man vergisst, wie es zuhause war: “Hält man die Gabel nun mit links oder rechts?”, “Wieso kann ich nicht einfach vom Steak abbeissen?”
  • …Schlürfen und Schmatzen zu festen Bestandteilen einer jeden Mahlzeit geworden sind. Erstens gilt dies in vielen Ländern nicht als unanständig und wird teilweise sogar erwartet und zweitens ist es einfach verdammt schwierig, eine Nudelsuppe mit Stäbchen zu essen (dies schaffen übrigens auch die Chinesen nicht ohne lautstarkes Geschlürfe).
  • …ihm seine Trinkflasche aus billigem Plastik (gekauft in China) als “Multifunktionsbehälter” dient: man kann damit nicht nur wunderbar Wasser in kleineren Mengen transportieren, sondern auch Instantkaffe, -tee und –suppen, sowie Cocktails “anmischen” (alles hineinfüllen, gut verschrauben, schütteln, fertig!)…
  • …er aus lauter “Gewöhnung” an die Flasche auch bei Mahlzeiten zu Tisch vergisst, dass man Getränke aus Anstandsgründen ja normalerweise zuerst in die bereitgestellten Gläser umfüllt und nicht direkt aus der Flasche trinkt…
  • …jede Apotheke verglichen mit seinem Vorrat an Medikamenten gleich dichtmachen kann. Man will ja schliesslich gegen alles mögliche gewappnet sein und nicht irgendwo in der Pampa zum Tierarzt müssen. Vom einfachen Mittel gegen Durchfall, über Fiebersenkende Pillen und einem Jahresvorrat an Multivitaminen, bis hin zu Tabletten gegen Malaria ist einfach alles dabei und wir hoffen, dass uns nie ein übereiferiger Zollbeamte mit einem Drogendealer verwechselt Smiley
  • …überall wo er gewesen ist, alle “Gratisartikel” mitgenommen worden sind: egal ob Duschgel, Zahnbürsten, Körperlotion, Teebeutel, Instantkaffee oder einfaches Milchpulver. Es wird mitgenommen, was nicht niet- und nagelfest ist (manchmal sogar das Toilettenpapier aus dem Hotelzimmer, falls denn welches vorhanden gewesen ist…).
  • …er seine Bücher nur noch in elektronischer Form mitführt: nach einigen Wochen mussten wir feststellen, dass es einfach sehr mühsam ist, einen Vorrat an Reiseführern (einige davon – z.B. diejenigen von China und Indien – können mehrere Kilos wiegen) mitzuschleppen. Ausserdem kostet das Nachsenden aus der Heimat jeweils ein kleines Vermögen, ganz zu schweigen von der Frage, ob das Paket jemals an seinem Zielort eintrifft. Unsere Lösung für das Problem heisst “Galaxy Tab 2” und kommt aus dem Hause Samsung. In China gekauft war das etwa gleich teuer, wie der Versand von drei Paketen…
  • …er seine Wertsachen im wahrsten Sinne des Wortes “unter seiner Matratze aufbewahrt”. Und zwar sowohl tagsüber wenn man zum Strand geht (ein Geldgurt eignet sich nicht zum Baden, da nicht wasserdicht), wie auch Nachts, wenn man befürchten muss, dass die eigene Zimmertür doch kein allzu grosses Hindernis für potentielle Langfinger ist…
  • …sein Zimmer trotz längerem Aufenthalt nie geputzt wird, da die Tür bei Abwesenheit durch ein zusätzliches Stahlkabel mit Vorhängeschloss gesichert wird. Uns ist nämlich hinlänglich bewusst, dass jede Unterkunft immer noch mindestens einen Ersatzschlüssel in Reserve hat. Und da unsere Wertgegenstände (PC, Kamera, MP3-Player, etc.) in vielen Ländern den Gegenwert mehrerer Monatslöhne haben, wollen wir die Reinigungskraft gar nicht erst in Versuchung führen…
  • …er immer Flip-Flops trägt. Deren Eigenschaften (leicht, luftdurchlässig, “wasserdicht”, geschmacksneutral, günstig zu ersetzen) machen sie zum idealen Schuhwerk auf Langzeitreisen, welches man nie missen möchte.
  • …bei einer Reise als Paar sog. “partnerfreie Tage” eingeführt werden müssen: die andauernde Nähe (24 Stunden am Tag) und Abhängigkeit voneinander (jemand spricht diese Sprache, die andere Person ist besser im verhandeln, etc.) führt dazu, dass man sich gegenseitig irgendwann extrem auf die Nerven geht. Also immer wieder einmal einen längeren Aufenthalt an einem Ort einplanen und dann für ein paar Stunden oder einen Tag getrennte Wege gehen!
  • …er überall um den Preis feilscht und selbst den Taxifahrer fragt, ob im Fahrpreis der Treibstoff und der Transport des Gepäcks enthalten sind oder extra kosten. Die Erfahrung aus den verschiedenen Ländern hat uns gezeigt, dass den kreativen Einfällen bezüglich Touristenabzocke keine Grenzen gesetzt sind und manche besonders “geschäftstüchtige” Individuen nicht einmal davor zurückschrecken, einen an den falschen Ort zu fahren, um sich den zweiten Teil des Weges zum korrekten Ziel dann ein weiteres Mal teuer bezahlen zu lassen…
  • …Google-Translate (Übersetzungsdienst des Internetriesen) zu einem der meistgenutzten Werkzeuge auf dem eigenen Handy wird. Leider können ältere Geräte aber gewisse Sprachen (z.B. Hindi) nicht mehr korrekt darstellen Smiley
  • …er sich immer zuerst das Zimmer inklusive Bad und Bettwäsche zeigen lässt, bevor er eine Übernachtung bucht bzw. bezahlt: Versprechungen, Bilder oder Aussagen entsprechen oft nicht der Realität. Hat man aber erst einmal bezahlt, ist eine Reklamation praktisch unmöglich…
  • …der Kampf gegen blutsaugende Biester mit allen nur erdenklichen Mitteln geführt wird: lange Kleidung, Salbe, Spray, chemische Raumbestäuber, brennbare Spiralen, Insektenvernichtungsmittel und und und… alles mehr oder weniger wirkungsvoll und deshalb bevorzugt in Kombination angewandt…
  • …der Schal insbesondere für weibliche Langzeitreisende zum stetigen Begleiter wird: die Besichtigung religiöser Stätten, extremes Kühlen öffentlicher Räume, schmutzige Sitzgelegenheiten oder gaffende Inder erfordern je nachdem den Einsatz eines solchen Tuchs…
  • …er Plastiksäcke nicht nur als Wegwerfgut, sondern als wertvolle Gegenstände mit multifunktionalem Einsatzzweck betrachtet. Sie bieten ihrem Inhalt Schutz vor Wasser und Getier, man kann sich darauf setzen, sie verhindern das Auslaufen von Flüssigkeit in den Rucksack, etc.

Kulinarisches von Hong Kong bis Indien

Daumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hoch Daumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runter
P1010352
Was: Dessert aus Mango & Gelatine
Wo: Hong Kong
Fazit: Chemie + Früchte kann sogar gut sein!
P1010319
Was: Schweinenasen
Wo: Hong Kong
Fazit: Sehen wir so aus, als würden wir das essen?!
P1010509
Was: Schokokekse
Wo: Indien
Fazit: Gut, um verlorene Kalorien auszugleichen
P1010338
Was: Geronnenes Schweineblut und Innereien
Wo: Hong Kong
Fazit: Schlabber, schlabberSmiley
P1010510
Was: Indischer Snack-Mix (fein gehackt und mit Curry)
Wo: Indien
Fazit: Gutes Vogelfutter
P1010511
Was: Marmeladenkekse
Wo: Indien
Fazit: Wenn dich der Hunger packt…
P1010514
Was: Typisch nordindisches Mittagsmenü: Roti (Fladenbrot), Dal (scharfe Linsensuppe), Curd (salziger Joghurt), Reis, Paneer (Frischkäse)
Wo: Jaipur (Rajasthan)
Fazit: Exzellentes Essen für wenig Geld (ca. CHF 2.-)
P1010700
Was: Starkbier
Wo: Indien
Fazit: Ein Bier mit 8%! Muss man mehr sagen?!
P1010936
Was: Spezialität aus Kerala mit grilliertem Fisch
Wo: Auf dem Boot in den Backwaters von Kerala
Fazit: Super frischer Fisch!
P1010985
Was: Bananenchips
Wo: Indien
Fazit: Die besten Chips weit und breit!
P1010988
Was: Indischer Masala-Tee (Milchtee mit viel Zucker und Gewürzen)
Wo: Indien
Fazit: Stärker als Kaffee und überall erhältlich
P1020090
Was: Idli (frittierte Reisbällchen, Kokos-Chutney, scharfes Dal und Gemüse-Naan)
Wo: Ooty (Tamil Nadu)
Fazit: Vollwertiges, gesundes Frühstück
P1020170
Was: Dosa (gefülltes “Omelett-Brot”, Kokos-Chutney und scharfes Dal)
Wo: Anjuna (Goa)
Fazit: Ein sehr nahrhaftes südindisches Frühstück
P1020179
Was: Fischcurry mit ganz frischem Fisch
Wo: Palolem (Goa)
Fazit: Die Leute in Goa wissen wirklich, wie man Fisch zubereiten muss
P1020197
Was: Sweet-Lassi (Milch, Joghurt und Zucker)
Wo: Indien
Fazit: Jenny’s Lieblingsgetränk

Kulinarisches von Datong bis Guilin

Das lange Warten hat endlich ein Ende und wir freuen uns, euch eine weitere Folge unserer Kulinarik-Reihe präsentieren zu können.

Daumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hochDaumen hoch Daumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runterDaumen runter
P1000843
Was? Nordkoreanisches Bier
Wo? Südkorea
Fazit: Ein feines Bierchen
P1010007
Was? Hündchen & Kätzchen
Wo? Shanghai und Kunming
Fazit: So fies sind wir doch nicht Smiley
P1000764
Was? Koreanische Nudeln
Wo? Südkorea
Fazit: Gut, aber höllisch scharf
P1000825
Was? “Reisbier”
Wo? Südkorea
Fazit: Schmeckt wie Milch mit Bier…
P1000751
Was? Koreanischer Tischgrill
Wo? Südkorea
Fazit: Viele Zutaten und super Fleisch
P1000644
Was? Teuflischer Apfel
Wo? Sanya
Fazit: Muhahahahahahaha
DSCN0875
Was? Sushi
Wo? Südkorea
Fazit: Mmmmhhh…
P1000528
Was? Seafood-Platte
Wo? Sanya
Fazit: Hummer kann ja gut sein (Zitat Nicola)
P1000521
Was? “Kuh”-Kekse
Wo? Ganz China
Fazit: Mmmuuuuuuhhh
P1000524
Was? Instant-Nudeln
Wo? Überall
Fazit: Des Rucksacktouris beste Freunde
P1000525
Was? Drachenfrucht
Wo? Sanya
Fazit: Ist viel besser, als sie aussieht
P1000462
Was? “Schweizer Frühstück” (hiess wirklich so Smiley)
Wo? Pingyao
Fazit: Nicht wirklich Schweizerisch, aber gut