Patagonien by Jenny: Kalt, kälter, am eisigsten

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Punta Arenas                           Mit dem Boot zur Isla Magdalena

Isla Magdalena mit tausenden Magellan-Pinguinen

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Papparazzi umgangen

Der Marsch der Pinguine

Schnell weg von Nicola

Nationalpark Torres del Paine (von Puerto Natales aus; 4 Tage)

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Aufstieg zu den Torres (freistehende, zackenförmige Felsen)

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Uff…, oben angekommen bei den Torres

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Ob die Hängebrücke noch lange hält?

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Letzte Blicke auf die Torres                         Sehr windiger Übernachtungsort

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Da ist ein warmes Bett genau richtig Smiley  verschönert mit einer modernen Silberfolie

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Am Morgen früh                                          Neben Silberfüchsen vorbeigewandert

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Die ersten abgebrochenen Gletscherstücke

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Der Gletscher “Glaciar Grey” vom Aussichtspunkt

Gletscher Bootsfahrt zum Abschluss nach 4 Tagen wandern

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Mit Nusschale abgeholt für auf das kleine Eisbrecher-Boot

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Direkt vor dem blauen Gletscher gab es Pisco Sour mit Gletschereis drin, mhh

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Auf dem Weg durch Eisbrocken zum zweiten Ort wo man den Gletscher gut sieht

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Dieser Teil war noch intensiver blau (das Eis im Inneren ist sehr sauerstoffarm)

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Todmüde nach den 4 Tagen, warteten wir an einem sonnigen Plätzchen auf den Bus

3 Tage auf der Navimag (Frachtschiff, welches zur Fähre umgebaut wurde)

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Von Puerto Natales nach Puerto Montt

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Nach der ersten Nacht

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Etwas Fracht an Bord, welche man manchmal sogar muhen hören kann

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Am ersten Tag war das Wetter noch richtig angenehm ruhig

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Am 2. Tag wirkten die Wellen und starken Winde wie eine 12 stündige Achterbahn

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Der Morgen danach mit Sonne und Bingo am letzten Abend auf der Navimag

3 Gedanken zu „Patagonien by Jenny: Kalt, kälter, am eisigsten

    • Hoi Nesch, vielen Dank für deinen Komenatar. Der Gletscher war eine Wucht und mit dem Pisco Sour (chilenischer Schnapps mit Zucker, Eiweiss und Limette) richtig warm 🙂

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